Ana Méndez

Vom Voodoo-Kult zur wundererlebenden Christin

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Ana Méndez
Ana Méndez (geb. 1954) ist verheiratet mit Emerson Ferrell und lebt in Jacksonville, Florida, USA. Bevor sie Christin wurde, war Méndez eine Hexe im Zusammenhang mit dem Voodoo-Kult Haitis.

Schliesslich wurde sie geisteskrank und landete in einer psychiatrischen Klinik in Mexiko. "Eingesperrt in diesem Krankenhaus, als voellig verrückt erklärt, hat Jesus mir seine Herrlichkeit gezeigt. Ich habe Busse getan, und der Herr hat mich mit seinem Geist erfüllt. In den ersten 14 Tagen nach meiner Bekehrung wurden fast 80% der Insassen in diesem Krankenhaus vollkommen frei durch die Hand Gottes. Ich war zwar keine bekannte Predigerin, ich war erst wenige Tage alt im Glauben, aber die Dämonen sind ausgefahren, die Gelähmten und andere mit furchtbaren Krankheiten sind geheilt worden", so Méndez.

In anderen Sprachen predigen

Zusammen mit ihrem früheren Ehemann Torcuato Luca de Tena, Pastor der New Anointing Church of Mexico City, begann Méndez zunaechst einen Fürbittedienst. "Nachdem ich drei Jahre Christ war, sprach mich meine Schwester an und sagte mir, Gott habe ihr gezeigt, dass ich als Übersetzerin für eine Konferenz mit Morris Cerullo arbeiten soll. Ich lachte nur, denn ich sprach damals nur etwa zehn Worte Englisch; doch meine Schwester schaute mich auf eine ganz unübliche Weise an und ich spürte, das ist Gott, der zu mir durch sie redet. Ich sagte: "Herr, dein Wille geschehe."

Bald stand ich auf der Bühne, und als einer der Lehrer der Konferenz anfing zu sprechen, konnte ich im Bruchteil einer Sekunde englisch sprechen und fing an zu übersetzen. Zwei Monate später habe ich auf der ersten Konferenz in den Vereinigten Staaten gepredigt. Im Jahr 2001 war ich im französischen Teil der Schweiz, um dort zu predigen. Als ich meinen Mund öffnete, sprach ich plötzlich Französisch. Ich konnte die ganze Konferenz durch auf Französisch predigen. Etwas Ähnliches geschah letztes Jahr (2001) in Brasilien, als ich plötzlich während der ganzen Konferenz auf Portugiesisch predigen konnte."

Geldvermehrung und Totenauferweckungen

Die Bibel spricht von der Witwe in Sarepta, der das Öl im Krug und das Mehl im Topf nie versiegte. Dies erlebte ich eine ganze Zeit lang mit Geld. Ich erlebte buchstäblich, wie sich Geld in meinem Geldbeutel sechs Jahre lang vermehrte, und so konnte ich immer Geld ins Reich Gottes investieren. Auch hat der Herr mir erlaubt, schon drei Menschen von den Toten aufzuerwecken."

Wir haben gesehen, wie sich Millionen von Menschen in Asien bekehrt haben. Pastor Lok Main Bandhari, der uns in Nepal willkommen geheissen hat, hatte damals eine kleine Gemeinde mit 70 Leuten. Zwei Jahre später war seine Bewegung auf 1.000 Gemeinden angewachsen.

Autorin: Ana Méndez


Quelle: Freitagsfax

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