Mit 20 las sie Gruselkrimis. Doch eines Tages begegnete sie «bibbernd» einem Hauskreis und wurde schliesslich Religionslehrerin. Wie konnte es nur so weit kommen?
Einst verwendete sie Bibelseiten, um Joints zu drehen. Heute schlägt ihr Herz für Christus: Mandy alias Jesus-Punk. Kürzlich versteigerte Mandy Gebete auf Ebay. 33 Gebote wurden abgegeben. Mandy fand einst ebenfalls durch das Internet zum ...
Fritz Goerling überträgt die Bibel in exotische Sprachen. Das hat durchaus seine Tücken. Er bewegt den Mund. Was heraus kommt, liegt vom Klang her irgendwo zwischen Schnalzen und Schmatzen. «Für solche Laute haben wir gar keine Buchstaben», sagt ...
Der Armut in der Welt ins Auge sehen: Yvonne Heer schaffte das nicht. «Aus Hilflosigkeit schaute ich weg.» Doch seit vier Jahren trägt sie mit dem Verkauf von schönen Secondhandkleidern zur Entwicklung im Süden bei.
Dominik und Rebecca Stankowski haben in Phnom Penh das erfolgreiche Startup-Unternehmen «Web Essentials» aufgezogen, das rund 40 Mitarbeitende beschäftigt. Die Firma schaffte es in kürzester Zeit, Gewinn und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden.
Spätes Glück: Die Einladungen zur Hochzeit waren verschickt… Dann muss die Braut ins Spital, der Bräutigam in die Klinik eingewiesen werden. Das Fest wird abgesagt. Das Paar fand doch noch zusammen. Mit ihnen sprach idea-Redaktor Thomas Feuz.
Ja zu Jesus sagte sie nur, um auch ganz sicher in den Himmel zu kommen. Doch dann spürt Lis Bühlmann, 58, dass Gott bereits auf der Erde Realität ist. In grosser seelischer und finanzieller Not, erlebt sie Wunder um Wunder.
«Mein Name ist Stephen Lungu, ich komme aus Simbabwe.» So beginnt der ehemalige marxistische Terroristenchef, dessen Leben durch Jesus Christus auf den Kopf gestellt wurde, seinen Bericht.Als Kind wurde ich verstossen, lebte auf der Strasse und ...
Dem verunglückten «Wetten, dass ...»-Kandidaten Samuel Koch geht es gesundheitlich besser. «Seit drei Wochen lassen meine Schmerzen nach», wird der 23-Jährige zitiert. Er konnte erstmals ein Wochenende bei seiner Familie verbringen.
Für seine Lizenziatsarbeit brauchte Kim Angst einen Feldstudienplatz. Er wollte beweisen, dass Missionsarbeit die Kulturen schädigt. Doch es kam ganz anders.Es kam Kim Angst sehr gelegen, dass die Überseeische Missionsgemeinschaft ihre Büros ...