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Fergie von «Black Eyes Peas»

Vor FBI-Wahn in Gottes Arme geflüchtet

Fergie, Frontfrau der Band «Black Eyed Peas», besuchte in den letzten Wochen mehrfach christliche Gemeinden. In Oprah Winfreys TV-Show sagte sie bereits früher, dass sie mit Gottes Hilfe die Drogen hinter sich gelassen hat. Dies, nachdem sich Wahnvorstellungen eingestellt hatten: Sie fürchtete, dass FBI und SWAT hinter ihr her waren.

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Fergie
In den letzten Wochen wurde Stacy Ann Ferguson (42), bekannt als «Black-Eyed-Peas»-Sängerin Fergie, verschiedentlich bei Gottesdienstbesuchen gesehen. Mit dabei war jeweils ihr Mann Josh Duhamel und der gemeinsame drei Jahre alte Sohn Axl.

Das Paar heiratete 2009, Fergie spricht von einem grossen Segen.

Leben komplett gewendet

Fergie stellte ihr Leben völlig auf den Kopf. Unter anderem wurde sie von ihrer Drogensucht frei. Durch ihre Hinwendung zu Gott – so die Sängerin – konnte sie ihr Verlangen nach Crystal Meth abstreifen. Über ihren Ausbruch aus der Sucht erzählte sie in Oprah Winfreys TV-Show «Oprah's Next Chapter», dass sie eine Kirche aufsuchte, als sie in ihrer durch die Sucht verursachte Paranoia davon überzeugt war, dass das FBI hinter ihr her war.

«Mein Hirn gaukelte mir verschiedene Dinge vor. Man lebt in einer anderen Realität», erinnerte sich Fergie an ihr Schlüsselerlebnis. «Ich wurde richtiggehend paranoid. Und so suchte ich eines Tages Zuflucht in einer Kirche und dachte, dass vor dem Gebäude FBI- und SWAT-Teams auf mich warten.»

Sucht nach Gebet abgelegt

Bei diesem aussergewöhnlichen Kirchenbesuch betete sie zu Gott – und es gelang ihr, den Drogenkonsum komplett zu stoppen.

«In diesem Zwiegespräch mit Gott sagte ich: 'Wenn ich nun da hinaus gehe und weder FBI noch SWAT da sind, dann war es wegen der Drogen und ich höre auf damit.' Ich ging vor die Kirche und da war kein SWAT-Team und kein FBI, nur Gott und ich. Und ich hielt mein Versprechen. An diesem Tag hörte ich mit den Drogen auf.»

Zum Thema:
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Datum: 24.06.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Christian Post / HelloChristian / DailyMail

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