Erstaunlicher Fund in Israel
Archäologen in Israel gelang ein Sensationsfund an der Nordgrenze in den Ruinen von Abel Beth Maachah, das in der Bibel mehrfach vorkommt. Es wird davon ausgegangen, dass das Bildnis einen antiken König darstellt.
Physische und virtuelle Welt
Früher lebten wir in einer analogen Welt. Heute verbringen vor allem jüngere Menschen manchmal täglich mehrere Stunden in einer digitalen Welt. Matthias Stürmer von der Universität Bern sieht die Digitalisierung kritisch und optimistisch zugleich.
«Digitale Demenz»
Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben die Digitalisierung vor allem anhand digitaler Medien und Geräte. Die Folgen dieses Tuns sind in vielen Studien erforscht, aber noch zu wenig bekannt. Hier einige Schlaglichter.
NASA-Forscher Szabo
Während mehr als einem Jahrzehnt arbeitete NASA-Wissenschaftler Adam Szabo an der 1,6-Milliarden-Mission «Parker Solar Probe» mit. Nun sagt er: «Ich sehe die Hand Gottes in den Wundern des Weltalls.
Bibel-Software von Logos
Die Bibel auf dem PC oder Handy ist nicht neu. Doch die Logos-Bibelsoftware bietet viele Hilfsmittel, die ein tiefes Bibelstudium auch denen ermöglicht, die die Sprachen der Bibel nicht beherrschen.
Ausdehnendes Universum
«Die Wissenschaft hat Gott nicht widerlegt. In Wirklichkeit hat sie ihn entdeckt», sagt der frühere MIT-Forscher, Physiker und Kosmologe Gerald Lawrence Schroeder. Da sich das Universum zu Beginn ausdehnte, seien die ersten Tage verzerrt gewesen.
William Phillips
Für das Kühlen und Einfangen von Atomen mit Laserlicht erhielt William Phillips zusammen mit zwei anderen Wissenschaftlern den Physik-Nobelpreis. Kürzlich besuchte er die Universität Irchel in Zürich und sprach über Gott, die Welt und Atome.
Wunder der Schöpfung
Laut einer Studie erkennen Elefanten allein an der Stimme klare Anhaltspunkte über Alter, Geschlecht und Volkszugehörigkeit eines Menschen. Daraus leiten sie ab, wie gefährlich jemand für sie ist.
Von wegen «nicht gesehen»
Er war der erste Mensch im All: Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968). Dort fand er Gott, wie sich nun entgegen damaliger Darstellungen herausstellt.
Block oder Scheibe
Der Archäologe Amos Kloner untersuchte über 900 Steine, die während der Periode des Zweiten Tempels Höhlengräber verschlossen. Massive Steinblöcke sind in der Überzahl: Nur vier waren scheibenförmig und konnten somit gerollt werden.

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RATGEBER

Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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