Gekommen, um zu bleiben
Dass Jesus an Weihnachten geboren wurde, weiss fast jeder. Dass er an Karfreitag gestorben ist, ist hauptsächlich Insidern bekannt. Dass Jesus an Himmelfahrt wieder in den Himmel zurückgegangen ist, sagt schon der Begriff. Aber stimmt das wirklich?
Die zweite Entscheidung
Zweimal berichten die Evangelien von einem fast gleichen Ereignis. Und doch gibt es eklatante Unterschiede, die zum Weiterdenken herausfordern.
Ein Aufruf zur Tat
Menschen brauchen einander – weshalb existiert dann so viel Individualismus, Streit und Trennung, selbst in unseren Gemeinden und Familien? Jesus rief seine Kirche zur Einheit auf. Doch von selbst scheint diese Einheit nicht zu kommen.
«Der Eindruck täuscht»
In der Bibel sind Unmengen von Wundern verzeichnet. Doch heute im Alltag erleben nur wenige Menschen solche Wunder. Warum greift Gott heute weniger ein als damals? Denn durch Wunder könnten vielleicht noch mehr Menschen für Jesus gewonnen werden…
Gastperspektive
Politisch ist gerade oft von «Heimat» die Rede. Auch das sogenannte «christliche Abendland» wird immer wieder gern zitiert. Dabei gehört es eigentlich zum Grundverständnis von Christen, ein Stück weit fremd zu sein und zu bleiben.
Ist Meinung von GQ entscheidend?
Das Männermagazin GQ hat kürzlich eine Liste der 21 Bücher herausgegeben, die «Mann» nicht lesen muss. Darunter ganz prominent die Bibel. Nur gewisse Teile der Bibel seien wirklich lesenswert, der Rest sei überholt und widersprüchlich. Wirklich?
Hans Forrer
«Wenn es um die christliche Erziehung ging, so haben Eltern und Kirchenleiter in der Vergangenheit den Ball hin- und hergeschoben», sagt Hans Forrer, bei Chrischona Schweiz für den Bereich Kinder zuständig, in einem Interview mit ideaSpektrum.
Der offene Himmel
Nicht nur nach christlichem Verständnis ist der Himmel ein Bereich, in dem Gott wohnt und der für den Menschen nicht zugänglich ist. So stellt sich die Frage: Wie kann ein Mensch mit einem Gott, der fern im Himmel wohnt, in Kontakt kommen?
In Frieden leben
Fehler passieren. Entscheidend ist aber, wie wir damit umgehen. Lassen wir Gras über die Sache wachsen? Oder stellen wir uns unserem Versagen und haben dadurch die Chance, an Beziehungen zu bauen, statt sie zu zerstören?
Der Rebell Achan
Josua 7 ist ein ernstes Kapitel der Bibel: Gottes Volk schaffte es nicht, die Kleinstadt Ai zu erobern – wegen der Sünde eines einzigen Israeliten. Was können wir davon für uns lernen?

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