Finsteren Mächten entrissen – «Der Name Jesus hat mich befreit»

6.4.2018
4 min

Als Jugendlicher erlebt Franck Alexandre regelrechten Horror. Immer wieder erscheinen ihm Geister, die ihn quälen und schliesslich sogar in den Selbstmord treiben wollen. Als er nicht mehr weiter weiss, begegnet er zufällig ein paar Christen...In den 1980er-Jahren waren mein Vater und mein älterer Bruder arbeitlos. Das Geld war immer knapp und die Atmosphäre daheim angespannt. Meine Eltern stritten viel, mein Bruder trank und nahm Drogen. Ich litt extrem unter den Umständen.

Damit wir über die Runden kommen, fing meine Mutter an, für andere Karten zu legen und zu Pendeln. Sie eröffnete ihre eigene Beraterpraxis und machte sich bald einen Namen. Auf einer Schulung für Spiritismus lernte sie, mit dem Jenseits in Kontakt zu treten und dadurch kamen noch mehr Kunden ins Haus. Doch seltsamerweise ging es uns immer schlechter. Obwohl sie so viel verdiente, reichte es finanziell nie. Zudem passierten jetzt merkwürdige Dinge bei uns. Sachen wechselten den Platz, manchmal sogar Möbel. Und wir hörten seltsame Geräusche.

Finstere Wesen hautnah

Auch ich fing an, mich für die unsichtbare Welt zu interessieren und hatte seltsame Erscheinungen. Ich hatte das Gefühl, von unheimlichen Wesen gestreift zu werden. Als ich realisierte, dass ich Kontakt mit dem Jenseits habe, begann ein regelrechter Horror. Nachts berührten mich unsichtbare Hände, schüttelten und schlugen mich. Manchmal wachte ich mitten in der Nacht auf und hatte schreckliche Angst. Viele Monate litt ich unter Schlaflosigkeit.

Krieg der Mächte

Eines Morgens trieb mich eine Stimme ans Fenster. Sie wollte mich zwingen, zu springen und mich umzubringen. Gleichzeitig bemerkte ich da auch eine andere Kraft, die mich zurückhielt. Es war wie ein Kampf zwischen Mächten und schliesslich warf ich mich auf die Knie und schrie zu Gott, den ich gar nicht kannte. Verzweifelt rief ich: «Gott, ich weiss nicht, wer du bist. Aber ich flehe dich an, der du Himmel und Erde gemacht hast. Wenn du existierst, rette mich!» In dem Moment kamen meine Eltern in mein Zimmer. Sie fanden mich wie ein Häufchen Elend vor.

An diesem Tag, wusste ich, dass ich mir Hilfe suchen muss. Planlos rannte ich durch die Stadt, als mir ein paar junge Leute christliche Traktate in die Hand drückten. Auf einem stand die Geschichte eines New Yorker Gangleaders, der Jesus begegnet ist. Erst fand ich das total unglaubwürdig, aber je mehr ich las, desto grösser wurde die Ahnung, dass diese Leute mir helfen könnten. Ich ging zurück und sprach sie an.

Komplette Befreiung

Während ich mich mit ihnen unterhielt, wurde mir bewusst, dass sich meine Familie auf den Teufel eingelassen hatte. Einer von ihnen las mir aus der Bibel vor und erklärte mir, warum Jesus am Kreuz gestorben ist: Um uns von unserer Schuld zu befreien und uns neues Leben zu schenken. Ich war also auf der richtigen Spur! Noch am selben Abend ging ich zum ersten Mal in eine christliche Kirchgemeinde. Ich kann es nicht beschreiben, aber dort spürte ich ganz real die Anwesenheit von Jesus. Solch eine Liebe und Gnade, es war einfach nur wunderbar! Ich wusste, ich wollte unbedingt zu Jesus gehören.

Als ich zusammen mit dem Pastor betete und Jesus in mein Leben einlud, zeigten sich die Mächte, die mich so lange gequält hatten. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Erst als der Pastor den Dämonen im Namen von Jesus befahl, mich zu verlassen, liessen sie los. Stattdessen kam ein tiefer Friede über mich. Als ich an diesem Abend die Kirche verliess, wusste ich, dass ich nie mehr derselbe sein würde. Jesus war jetzt der Herr in meinem Leben. Meine Fehler waren vergeben und ich war frei.

Leben mit Jesus

Tatsächlich bin ich durch Jesus neu geworden. Meine Eltern konnten nicht fassen, wie froh und befreit ich plötzlich war. Innerhalb weniger Tage fanden auch sie und meine Geschwister zu Jesus. Durch ihn wurde die Beziehung meiner Eltern wieder hergestellt und mein Bruder von seiner Sucht befreit. Es klingt verrückt, aber genau so war es: Jesus hat uns alle gerettet!

Hier können Sie mit Franck Alexandre Kontakt aufnehmen.

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