Frieden statt Aggressivität – «Jesus ist das Realste, was mir passiert ist»

23.11.2021
3 min

«Worte können nicht beschreiben, was Jesus innerhalb von einem Jahr für unsere Familie getan hat», fasst Ryan Sanders die Ereignisse des Jahres 2017 zusammen. Rund zehn Jahre lebte das Paar getrennt. Sie war instabil und er drogensüchtig und gegen Religion. Bis Jesus ihnen den Weg zeigte.

Sein Leben hat sich dramatisch verändert, seit er es Jesus Christus gewidmet hat, sagt Bauleiter Ryan Sanders (41) aus Oldham. Innerhalb eines Jahres sei alles wieder auf die Reihe gekommen: Er hat einen neuen Job, ist frei von den Süchten, die ihn übermannten, hat inneren Frieden gefunden – und die Familie ist nach zehn Jahren wieder vereint.

«Worte reichen nicht aus, um den Unterschied zu beschreiben, den Jesus in unserem Leben bewirkt hat. Meine Gebundenheiten sind komplett weg, wir haben ein neues Daheim in einer besseren Gegend, einen neuen Job, die Familie ist zurück und ich gehöre zum Leitungsteam der Gemeinde. Wir sind eins in Christus – das ist wunderbar!»

Der Unterschied

Das Leben verlief nicht immer in so guten Bahnen. Seit dem Alter von 15 Jahren gingen er und sein Schulschatz Kelkina den gemeinsamen Weg. Wenige Jahre später folgten zwei Kinder. Nach weiteren Jahren des verbalen Kampfes trennten sich die beiden. Regelmässig besuchte Ryan die Kinder.

«Bei diesen Gelegenheiten sah ich Kelkina jeweils, doch sie war stets launisch und instabil.» Doch eines Tages sei er dort gewesen und sie habe sich anders verhalten. «Ich sah einen dramatischen Wandel in ihr und staunte, welchen Frieden sie in sich trug.»

Der Frieden

«Ich war schlecht dran und abhängig von Drogen – ich wünschte mir einen Teil des Friedens, den sie hatte. Ich fragte sie, was anders ist, und sie antwortete: 'Es ist Jesus! Er hat mein Leben wunderbar verändert.'» Sie hatte kurz zuvor zum christlichen Glauben gefunden, nachdem sie den Tiefpunkt in ihrem Leben erreicht hatte.

Kelkina riet ihm, die christliche «iTruth»-App herunterzuladen, was Ryan tat. Er schaute sich ein Video um das andere an. «Das sprach mich wirklich an. Am Ende der Woche wollte ich in einen Gottesdienst gehen und mehr über Jesus erfahren.»

«Das Realste, was mir je passiert ist»

«Ich besuchte die 'Impact Community Church' in Oldham. Am Ende des Gottesdienstes habe ich mein Leben Jesus Christus übergeben.» Er sei mit dem Gewicht der Erde auf den Schultern hineingegangen und mit einem unbeschreiblichen Gefühl wieder hinausgekommen.

Vorher sei er gegen Religion gewesen, er habe nicht gewollt, dass seine Kinder als christliche Fundamentalisten aufwachsen. «Ich war der Schlimmste. Doch Jesus zeigte mir den Weg – und das ist das Realste, was mir je passiert ist. Ich habe mich vom aggressiven Typen zum ruhigen Vater verändert.»

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