«Papa Roach»-Sänger – Sex, Drugs and Rock’n’Roll erfüllten ihn nicht

14.9.2019
2 min

Jacoby Shaddix (43), Frontmann der Rockband «Papa Roach», sagt, dass die Nachfolge Jesu Christi ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens ist. Sex, Drogen und Rock'n' Roll erfüllten ihn nicht. Der Glaube habe ihn durch die schwierigen Zeit seines Lebens getragen.In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit dem britischen Magazin «Kerrang!» wurde Shaddix gefragt, wie sein Glaube dazu beigetragen hat, ihn durch die schwierigen Zeiten seines Lebens zu tragen. Seine Antwort: «Der Glaube war der Schlüssel für mich. Ich folge einem Mann namens Jesus und ich denke, er ist fantastisch.»

Dabei habe er Höhen und Tiefen erlebt. Er ermutigt: «Lass es dir nicht verderben – ich hatte meine Kämpfe und Misserfolge in meinem geistlichen Leben, aber mein Weg mit Gott war einer, der sich im Laufe der Jahre entwickelt hat.»

Er sprach schon früher über seinen Glauben

Jacoby Shaddix wurde 1993 Sänger der Band «Papa Roach». Neu ist sein Bekenntnis zu Christus nicht: Er sprach erstmals 2014 während eines Ostergottesdienstes in der «Capital Christian Church» in Sacramento, Kalifornien, über seinen Glauben, wo er enthüllte, dass er 2013 Christ wurde.

Er bezeugte, dass er zu dieser Schlussfolgerung kam, nachdem er den endlosen Zyklus aus Sex, Drogen und Rock'n' Roll satt hatte.

Lange gegen Sucht gekämpft

Der Musiker gestand damals, dass er seit einem Jahrzehnt gegen Süchte kämpft und gleichzeitig seine Ehe am zerfallen sei. Während dieser Zeit enthüllte Shaddix auch, dass er gegen Depressionen und Selbstmordgedanken kämpfte.

Er sagte schon damals in der Gemeinde, dass er, als er zu Jesus Christus kam, noch «keine Ahnung hatte», worum er betete. «Es war nur ein ehrliches Gebet aus dem Herzen: ‘Mein Gott, komm einfach und rette mich. Ich kann das nicht alleine machen. Ich bin gebrochen. Ich habe mein Leben immer wieder auf meine Art und Weise versucht. Ich falle immer wieder auseinander. Ich bin eine Weile nüchtern und dann falle ich wieder und kehre an den endgültigen Ort der Zerstörung zurück.’ Genau in diesem Moment wurde mein Leben durchflutet.» Inzwischen sei er seit sieben Jahren nüchtern.

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