«Niemand spricht öfter mit dir» – Warum wir uns täglich das Evangelium predigen sollten

«Manchmal – meistens beim Autofahren – fällt mir ein, dass ich schon eine Weile nicht mehr gebetet habe», sagt der Autor Alex Murashko. Deshalb stellt er die Frage, wie anders das Leben wäre, wenn man sich selbst das Evangelium predigen würde.

11.4.2024
2 min
Autor Alex Murashko schreibt über ein konstantes Glaubensleben.
Alexmurashko.com
Autor Alex Murashko schreibt über ein konstantes Glaubensleben.

Er fühle sich dann jeweils schlecht, gesteht der Autor Alex Murashko. «Dann sage ich meinem Vater im Himmel, der mein bester Freund, mein Ratgeber und mein Rettungsanker Nummer 1 ist, dass es mir leid tut.»

Die Antwort lautet: «Es ist okay. Ich liebe dich, egal was passiert!»

«Mit anderen Worten, er gibt mir eine weitere Chance, ihm näher zu kommen.» In einem Andachtsbuch las Alex Murashko die Frage: «Was würde passieren, wenn du dich jeden Tag an das Evangelium erinnern würdest?» Diese Worte ermutigten ihn, sich öfter mit Gottes Wort zu beschäftigen.

Wie anders wäre das Leben...

Im Buch «Chosen, a 30-day devotional» fand er mehrere Auszüge, die ihn entsprechend prägten:

  • Wenn wir uns jeden Morgen an das Evangelium erinnern, werden wir in dankbarer Freude vorangehen, im Wissen, dass der härteste Kampf, dem wir heute gegenüberstehen, bereits gewonnen ist.
     
  • Predige dir selbst das Evangelium. Niemand ist einflussreicher in deinem Leben als du. Denn niemand redet öfters mit dir als du.
     
  • Das Evangelium lehrt uns, dass das schlimmste aller Gefängnisse das ist, das wir uns selbst machen.
     
  • Ein konkreter Beweis für die Grösse der Liebe Gottes ist sein persönliches Opfer für die Menschen, die ihn verraten haben.
     
  • Das Evangelium ist schön. Es ist die wahrhaftigste Wahrheit auf der ganzen Welt. Sie hat zu den grössten Taten des Mitgefühls und der Opferbereitschaft geführt. Es ist eine Geschichte, die alle politischen, kulturellen oder rassischen Grenzen überwindet. Es hallt nach, über die Zeitalter und Generationen hinweg.
     
  • Das Evangelium ist nicht etwas, das geschehen ist – es geschieht. Wir fangen gerade erst an, seine Schönheit zu sehen.
     
  • Wenn du vom König des Universums sehr geschätzt wirst, spielt es dann eine grosse Rolle, wer dich hier auf Erden unterschätzt?
     
  • Und ein Kurzgebet: «Jesus, öffne die Augen meines Herzens, um zu sehen, wie deine ewige Herrlichkeit in den alltäglichen Momenten meines Lebens ausbricht.»
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