Eine Begegnung mit Pfarrer Ernst Sieber wurde für Gabriela zu einem Wendepunkt. Sie erlebte: Ich werde gesehen. Ich darf sein, wie ich bin. Als Ehefrau, Mutter von sechs Kindern und Bäuerin wurde das Leben selbst zu ihrer grossen Lebensschule. Sie lernte, dass Vertrauen auch bedeutet, loszulassen und nicht alles selbst kontrollieren zu müssen.
Heute sagt die Präsidentin vom EGW Langenthal: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Und sie möchte etwas hinterlassen, das in anderen Menschen weiterlebt. Vielleicht ist deshalb die Frage ihres Lebens auch unsere: Wer führt eigentlich den Tanz unseres Lebens?



