Der Begriff «Generation» steht für zeitlichen Abstand, Distanz sowie die klassischen Eltern-Kind-Konflikte. Gleichzeitig steht er aber auch für Kontinuität, das Weiterreichen von Verantwortung und einem Glauben, der seine Wurzeln in der Geschichte hat. Natürlich steht er auch für Gottes Bund mit seinen Menschen «von Generation zu Generation». Dieses Spannungsfeld hat viel mit dem Leben als Christ zu tun. Deshalb beleuchten wir es in unseren Beiträgen.

Thema
Dr. Heinz Rüegger

Abgehängt – Altwerden in einer Welt, die einem immer fremder wird

Nicht wenig Menschen fühlen sich mit zunehmendem Alter abgehängt. Der Gerontologe Heinz Rüegger teilt diese Wahrnehmung nicht. Am ökumenischen Bildungsmorgen in Gossau ZH wollten 80 Teilnehmende seine Gründe erfahren.
Thema
Ältere Frau

Was sagt die Bibel zur letzten Lebensphase?

Zu biblischen Zeiten war Jugend noch kein Wert an sich und Alter stand – zumindest theoretisch – hoch im Kurs. Und so enthält die Bibel viele bis heute hilfreiche Aussagen zu einem Altern in Würde.

Dienen im Alter – Bei Gott ist jeder unentbehrlich

Im Alter lassen häufig die Kräfte nach, alles wird etwas langsamer und ruhiger. Für viele Menschen bedeutet dies auch, sich aus dem Dienst für Gott und für die Nächsten zurück zu ziehen. Doch das Alter sollte keine Ausrede sein.

Älter werden – Wie man mehr als nur Jahre dazugewinnt

«Älter werden ist nicht schwer, alt sein dagegen sehr.» Stimmt das? Oder lässt sich dem unaufhaltsamen Alterungsprozess mehr entgegensetzen als Botox und krampfhaftes Jung-bleiben-Wollen? Die Bibel vermittelt hier hilfreiche Perspektiven.
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Andreas Malessa

Für Männer im besten Alter – Andreas Malessa: «Mann! Bin ich jetzt alt?!»

«Alte, weisse Männer» scheinen ein neues gesellschaftliches Feindbild zu sein. Aber was ist, wenn ich selbst dazugehöre? Und mich gar nicht so furchtbar finde? Dann ist «Mann! Bin ich jetzt alt?!» von Andreas Malessa eine super Lektüre.
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Eine ältere Frau

Forever Young? – Fünf Weichenstellungen beim Älterwerden

Älterwerden betrifft alle. Aber fast niemand möchte alt sein. Das mag daran liegen, dass «Jugend» so etwas wie ein gesellschaftlicher Wert geworden ist. Und dass es deshalb unbequem ist, jetzt schon Weichen für später zu stellen.