Jesus nachzufolgen bedeutet, mit ihm zu leben, von ihm zu lernen und das eigene Leben an ihm auszurichten. Diesen Prozess gemeinsam mit anderen zu gestalten, ist unglaublich wertvoll und wird als «Jüngerschaft» bezeichnet. Unsere Beiträge inspirieren dazu, heute Jünger (also Schüler, Lernende) von Jesus zu sein.

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Mann trägt Kreuz auf dem Rücken

Sich selbst verleugnen – Und was ist mit dem, was ich will?

Jesus fordert seine Jünger auf, sich selbst zu verleugnen und ihm nachzufolgen. Das ist nichts, was er nur von anderen fordert, er selbst hat diesen Lebensstil vorgelebt. Doch was bedeutet das heute konkret? Wie kann man sich selbst verleugnen?
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Ein Schlüssel vor einer Bibel

Die Zukunft im Blick – 5 Schlüssel für einen Glauben, der Zukunft hat

Dr. Martyn Lloyd-Jones (1899-1981) war ein wichtiger Evangelikaler des 20. Jahrhunderts. Der walisische Prediger und Arzt beschäftigte sich immer wieder mit der Frage, wie ein Glaube aussehen kann, der auch in der Zukunft Bestand hat.
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Älterer Mann hört einer Predigt zu

Unkonzentriert oder müde? – Zehn Tipps, wie man der Predigt besser folgen kann

Nicht jedem fällt es leicht, sich komplett auf eine Predigt zu konzentrieren – aus verschiedenen Gründen. Doch es gibt einige Dinge, die dabei helfen können, mehr aus einer Predigt herauszuholen.
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Werkstatt

Biblische Betriebswirtschaft – Besuch beim Unternehmer Jesus

Was hätte Jesus getan, wäre er ein Unternehmer gewesen? Das fragen sich einige seiner Anhänger, die selber Manager sind. Schauen wir uns doch mal seine Firma näher an. Wir konnten der Möbelmanufaktur JC & Daughter in Tiberias einen Besuch abstatten.
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Nachfolgen

Keine gute PR – «Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst»

Als Jesus vor zweitausend Jahren unterwegs war, erregte er grosses Aufsehen. Menschen wollten ihn nicht nur hören, sondern ihm folgen. Was aber bedeutet es, Jesus nachzufolgen?
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Hanspeter Nüesch

Segnen statt Murren – Mit Segnen eine positive Gegenkultur prägen

Auch viele ernsthafte Christen lassen sich vom medialen Mainstream verleiten, nur noch das Negative zu sehen und für alles Sündenböcke suchen, statt Hoffnung, Glauben und Liebe zu verbreiten. Gedanken dazu von Hanspeter Nüesch.