Wir alle werden beeinflusst – durch Medien, Meinungen, Erwartungen und das, was andere über uns sagen. Vieles davon geschieht unbewusst und prägt, wie wir denken, fühlen und entscheiden. Tatsächlich nimmt nehmen Fakten dabei nur einen kleinen Teil ein. Deshalb ist es wichtig, sich zu fragen: Was lasse ich an mich heran? Und wovon möchte ich mich abgrenzen?

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Beispiel eines Götzen

Drei Fragen bringen Klarheit – Kann ein Christ Götzen haben?

Auch Christen können, so seltsam das klingen mag, Götzenbilder haben. Oft sind diese nicht aus Holz oder Stein, sondern es sind falsche Vorstellungen von Gott, die wir uns selbst machen – Bilder, die nicht dem wahren Gott der Bibel entsprechen.
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Wir sind in unseren Kämpfen nicht allein.

Wenn geistliche Angriffe kommen – Wer glaubt, flieht nicht

Es ist eine Situation, die jeder Glaubende kennt: Man wird angegriffen. Das kann aus persönlichen oder «geistlichen» Gründen geschehen. Die grosse Frage ist: Wie verhalte ich mich?
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Menschenfurcht kann uns vor vielem zurückhalten.

Mut zur Gottesfurcht – Wie Cancel Culture und Verlustangst Kraft verlieren

Die moderne Gesellschaft, so offen und tolerant sie sich auch gibt, kann sehr einengend sein. Der Druck wächst, sich dem Mainstream anzupassen. Da gilt es, sich gegen Menschenfurcht zu entscheiden!
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Markus Richner-Mai schreibt regelmässig Beiträge für Livenet

Wie viele Infos sind hilfreich? – Wissensdurstige, Verschwörungs-Theoretiker und Beter

Christen sollen die Zeichen der Zeit erkennen. Das braucht offene Augen, gute Informationen und einen wachen Geist. Es ist aber die Gottesbeziehung, welche uns durch Krisen trägt. Ein Kommentar von Livenet-Redaktor Markus Richner-Mai.
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Frau denkt nach

Bibel Coaching – Deine Gedanken bestimmen dein Leben

Könnte es sein, dass du dir selbst im Weg stehst? Um es noch präziser zu sagen: Es sind mit grösster Wahrscheinlichkeit deine Gedanken, die dir im Weg stehen.

Lügen, die wir glauben #2 – «Es muss mir egal sein, was andere über mich denken»

Sich von der Meinung anderer Menschen beherrschen zu lassen, ist destruktiv. Der Glaube, dass es uns egal sein muss, was andere Menschen über uns denken, ist aber auch nicht die Lösung.

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