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Neymar: «100% Jesus»

Champions-League-Sieger feiert seinen Champion

Mit seinem Treffer zum 3:1 sicherte Neymar dem FC Barcelona den Sieg im Champions-League-Finale gegen Juventus. Doch beim Jubel nach dem Triumph folgt nicht ein Loblied auf die «Ich AG» sondern die Botschaft per Stirnband mit «100% Jesus».

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Neymar nach dem Champions-League-Final
Sollte jemand Neymar da Silva Santos Júnior (23) nicht kennen, hier das Kurzporträt: Er ist einer der besten Fussballer der Welt. In seinem jungen Alter hat er bereits 60 Länderspiele für Brasilien bestritten und 45mal getroffen. Und in mittlerweile 59 Meisterschaftsspielen mit Barcelona steuerte er 31 Tore zum anhaltenden Höhenflug des Teams bei.
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Neymar zeigt stolz den gewonnen Pokal mit Messi und Suarez.

Der grösste Erfolg seiner Karriere ist aber der Sieg der Champions League, den er am letzten Samstag realisieren konnte. Zusammen mit Messi und Ronaldo ist Neymar (je 10 Treffer) überdies der erfolgreichste Torschütze der Champions League. Im Final machte er mit dem Tor zum 3:1 in der Nachspielzeit alles klar.

«100 % Jesus»

500 Millionen vor dem Fernseher wurden Zeuge des grossen Triumphs. Doch im Moment des Triumphs, in dem viele Sportler ihre eigene Stärke zelebrieren, gibt Neymar Gott die Ehre. Nach dem Schlusspfiff zieht er ein Stirnband über, auf dem steht: «100% Jesus».

Der junge Brasilianer besuchte in seiner Heimat eine Freikirche in Sao Vicente. Sein Glaube ist ihm wichtig, deshalb spricht der Dribbelkünstler immer wieder von seiner Liebe und seiner Beziehung zu Jesus.

Jesus ist auch für Starke da

Holger König berichtet auf «X-Pansion.de», dass Neymar in manchen Foren wegen seinem Glaubensstatement kritisiert werde. Er entgegnet: «Der Glaube ist weit mehr als ein Hoffnungsstrohhalm, wenn alles bachab geht. Der Glaube an Jesus ist das Fundament jeder Freude. Und der Anfang eines glücklichen Lebens.»

Die Welt könne Neymar Ruhm, Geld, Macht und Frauen geben. Dennoch gebe der Ausnahme-Fussballer Jesus die Ehre. «Weil ihm nichts anderes diese Freiheit bringt. Diese Freude. Diesen Sinn fürs Leben.»

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Datum: 08.06.2015
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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