Surf-Profi Rick Takahashi – «Die junge Generation bringt die Leiter von morgen hervor»

27.6.2018
2 min

Nicht weniger als zehn nationale Titel hat er mit seinem Brett bereits eingefahren. Daneben leitet der den Surf-Dienst der «Rock Church» in San Diego. Surf-Profi Rick Takahashi ermutigt dazu, die Möglichkeiten zu nutzen, anderen zu dienen. Sein Reich sind die Wellen. Doch sein Herz schlägt noch für ein anderes Reich... Als vor einiger Zeit der Leiter des Surf-Ministrys der «Rock Church» («Felskirche» oder «Kirche des Felsens») in San Diego zurücktrat, wurde Rick Takahashi gefragt, ob er die Leitung übernehmen könne. «Zuerst hatte ich viele Zweifel. Der vorherige Leiter war ein starker Mann des Glaubens und er war biblisch sehr tief verwurzelt. Ich wusste nicht, ob ich in der Lage war, in diese Fussstapfen zu treten.» Am Ende wagte er den Schritt.

In die nächste Generation investieren

Was er in die Waagschale werfen könne, sei seine Vernetzung in der Surf-Gemeinschaft. So habe es für ihn Sinn gemacht. «Wir fokussieren uns auf die jüngere Generation, weil sie die künftigen Leiter hervorbringt. Und es ist unsere Verantwortung, dass wir uns um sie kümmern.»

Etwas zurückzugeben sei ihm sehr wichtig. «Mit unserem Surf-Ministry spüren wir unsere Pflicht, andere Surfer für Christus zu gewinnen. Wir sind da, um das Evangelium zu verkünden.» Rick Takahashi rät dazu, hart für den Erfolg zu arbeiten, sei es im Sport oder auch bei anderen Tätigkeiten. Wichtig sei zudem, die richtigen Leute um sich herum zu haben und täglich in der Bibel zu lesen.»

«Wenn Gott für uns ist, ...»

Auch in Interviews mit säkularen Zeitungen spricht Takahashi offen über seinen christlichen Glauben. Nach einem WM-Start in Nicaragua sagte er beispielsweise im Fachmagazin «ventersurf.com»: «Es gab viele Höhepunkte. Aber bei weitem der grösste war zu sehen, dass Gott einen Plan für mich hat und dass ich in Nicaragua starten konnte.» Zudem hielt er fest, dass er die Bibelstelle in Römer, Kapitel 8, Vers 31 liebe, in dieser steht: «Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?»

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