Trotz Lockdown – Ehemaliger Hindu-Priester gründet erste Kirche der Gegend

Hindu-Priester
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Hindu-Priester
16.1.2021
2 min

Jahrelang hatte Arvind Menschen darin angeleitet, wie sie ihre vielen Götter anbeten können. Dann hörte er von Jesus. Heute erzählt er jedem voller Begeisterung von seinem neuen Glauben, sei das im Zug, auf der Strasse oder in seinem Heimatdorf.

Arvind (Name geändert) war jahrelang Hindu-Priester und leitete viele andere in der Anbetung der Götzen an. Anfang des Jahres 2020 hörte er zum ersten Mal das Evangelium. Ihm war sofort klar, dass er bisher falsch gelegen hatte, nahm Jesus in sein Leben auf und wurde getauft. Sogleich begann er, seinen neugefundenen Glauben weiterzugeben, brachte andere zu Jesus und taufte sie. Das Team von e3-Partners, durch das Arvind zum Glauben gekommen war, betete weiter für ihn und half ihm, im Glauben zu wachsen.

Ursprünglich war Arvind aus dem Norden seines Landes, hatte aber im Süden als Priester gearbeitet. Als neuer Christ war er überzeugt: Er musste zurück nach Hause gehen und seiner Familie und den Freunden von Jesus erzählen. Schon auf der Zugreise war sein neuer Glaube ständig Gesprächsthema – einige nahmen sogar spontan Jesus in ihr Leben auf.

Ein erhörtes Gebet

Von zu Hause aus nahm er via Zoom wieder Kontakt mit dem e3-Partners-Team auf. Für ihn war der Auftrag ganz klar: «Früher habe ich Menschen dazu geführt, Götzen anzubeten, aber jetzt kehre ich als ein Botschafter von Jesus zu meinen Leuten zurück. Gott hat etwas vor in dieser Zeit. Betet bitte, dass viele meiner Leute die Hoffnung von Jesus annehmen, solange ich hier bin.»

Dieses Gebet wurde über die vergangenen Wochen hinweg beantwortet. Arvind hat vielen Menschen in seinem Dorf vom Evangelium berichtet. Einige waren völlig dagegen, andere wollten mehr über Jesus erfahren und wieder andere übergaben ihr Leben Gott. Durch den anhaltenden Lockdown hält er den Kontakt zu den neuen Christen im Dorf via Zoom aufrecht und hofft, dass er bald die erste Kirche in der Gegend eröffnen kann.

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