Im Nahen Osten – Sie wollten die Kirche abfackeln – doch Jesus selbst hielt sie davon ab…

Muslime (Symbolbild)
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Muslime (Symbolbild)
24.4.2019
4 min

Der strenggläubige Muslim Ibrani hat nur ein Ziel: die Christen in der Region zu vertreiben. Als er ihren geheimen Treffpunkt herausfindet, weiss er genau, wann er das Gebäude abbrennen wird. Doch in der Nacht zuvor geschieht etwas Unerwartetes…

Ibrani (Name geändert) ist ein junger Mann, der in einer orthodox-muslimischen Familie im Nahen Osten aufgewachsen ist. Von klein auf hat er die Rituale und Prinzipien des Islams streng eingehalten. Als seine Schwester, mit der er eng verbunden ist, plötzlich Christ wird, ist das für ihn völlig unverständlich. Auch ihr Ehemann und die Kinder gehen mit ihr in eine Untergrundkirche und lassen sich taufen. Die ganze Familie spricht, wann immer möglich, über Jesus und bringt auch andere zum Glauben.

Ibrani versucht alles Mögliche, um seine Schwester und ihre Familie zurück zum Islam zu holen. Aber sie sagen ihm immer wieder, dass sie jetzt wissen, dass Jesus nicht nur ein grosser Prophet ist, sondern der lebendige Herr und Sohn des höchsten Gottes – und nur wer ihn als Herrn und Retter annimmt, könne frei und gerettet werden. Sie laden Ibrani sogar in den Gottesdienst ein und bieten ihm an, dass er mit ihrem Pastor sprechen kann. Hierfür geben sie ihm die genaue Adresse der Untergrundgemeinde.

Der Plan

Natürlich hat Ibrani kein Interesse an dem Besuch. Er schwört vielmehr, die Gegend von Christen zu säubern. Zusammen mit einer Gruppe militanter Terroristen entwirft er einen Plan, wie sie die Christen und ihr Gemeindegebäude zerstören können. Sie wollen während des Gottesdienstes das Gebäude mit Benzin übergiessen und es anzünden. Sein Vater, seine Mutter und die anderen Geschwister bieten ihm dabei volle Unterstützung. Auch die lokale und die religiöse Polizei heissen ihr Vorhaben gut – insbesondere die religiöse Polizei weiss von der Existenz der Gemeinde, konnte bisher allerdings nicht herausfinden, wo sie sich trifft.

Die Terroristen kaufen eine grosse Menge an Benzin, das Ibrani in seinem Haus versteckt. Der tödliche Plan soll am letzten Januarsonntag 2019 ausgeführt werden. Gemeinsam verbringen sie den Samstagabend, als sie mit einem Mal ein Feuer über dem Benzincontainer sehen, das sich schnell im Raum verbreitet. Schreiend wecken sie Ibranis Familie auf und alle laufen ins Freie in Sicherheit.

Der Autor über Leben und Tod

Plötzlich tritt zu ihrem Schrecken ein Mann aus dem Feuer. «Ich bin der Herr des Himmels und der Erde», sagt er ganz ruhig. «Ich lebe im Licht, dem sich niemand nähern kann. Ich bin auch loderndes Feuer. Ich könnte euch jetzt sofort kaltmachen, weil ich der Autor von Leben und Tod bin. Aber ich bin nicht in die Welt gekommen, um zu zerstören, sondern um jeden von euch von euren Sünden und vom Tod zu befreien. Ich bin für euch am Kreuz von Golgatha gestorben und von den Toten auferstanden. Glaubt an mich und folgt mir nach. Dann werdet ihr gerettet und bekommt ewiges Leben!» Mit diesen Worten verschwindet der Mann so schnell, wie er aufgetaucht ist. Auch das Feuer erlischt mit einem Mal. Niemand der Anwesenden zweifelt daran, dass der Jesus von Ibranis Schwester sie da gerade besucht hat. Sie werfen sich auf den Boden und wissen, dass alles, was er gesagt hat, wahr ist.

Während eines Fasten- und Gebetstreffens am Freitag zuvor hatten der Pastor der Untergrundgemeinde und drei Mitglieder den Eindruck vom Heiligen Geist, dass grosses Leid auf die Gemeinde wartet – und dass sie sofort an einen neuen geheimen Ort umziehen müssen. Die religiöse Polizei hatte bereits geplant, den Pastor und alle Gemeindeglieder umgehend festzunehmen, sollte der Plan der Terroristen schief gehen.

Verändert

Noch in der Nacht vom Samstag kontaktiert Ibranis Familie seine Schwester. Sie treffen sich sofort mit dem Pastor und berichten ihm, was passiert ist. Der Pastor erzählt ihnen mehr über Jesus und über das Evangelium. Jeder der ehemaligen Terroristengruppe nimmt Jesus als seinen Herrn und Heiland an. Im Morgengrauen fahren sie gemeinsam in die neue Gemeinde, um zusammen Gottesdienst zu feiern.

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