DurchgeLADDen – Vom «Charlie's Angel» zur Tochter Gottes

27.4.2018
2 min

Die Schauspielerin, Sängerin und frühere Cheerleaderin Cheryl Ladd gehörte in den 1970er-Jahren zu den drei Schönheiten, die in der Serie «Charlie's Angels» gegen das Verbrechen kämpften. Nach aussen war sie schön, doch innerlich war sie aufgewühlt und verunsichert.Im laufenden Jahrtausend ist die Blockbuster-Reihe «Charlie's Angels» («Charlie's Engel») ein Kracher auf der Kino-Leinwand. Vorausgegangen war in den 1970er-Jahren eine gleichnamige TV-Serie. Eine der drei Heldinnen verkörperte Cheryl Ladd. Schönheit und Ruhm bezeugten ihren Erfolg, jedenfalls äusserlich. Innerlich aber war Cheryl unglücklich.

Ihre Beziehung zerbrach. Eine Scheidung folgte und es sah aus, als würde sie das Sorgerecht für ihr kleines Mädchen verlieren.

«Engel» wendet sich an Gott

Cheryl wendete sich in dieser Krise an Gott. «Ich betete und versuchte alles, um meine Tochter Cheryl Jean zu behalten.» Es sei schwierig gewesen, die Scheidung durchzustehen. «Ich 'gefror' im Sturmwind von Selbstzweifel, Furcht, Schmerz und Dingen, über die ich mit niemandem reden konnte.»

Sie habe keinen Frieden finden können. «Ich betete weiter.» Und eines Tages sei Frieden eingekehrt, «und ich wusste, dass meine Tochter nun an einem sicheren Ort ist.»

DurchgeLADDen

Cheryl Ladd liess ihren Glauben an Jesus Christus nicht los. Dieser half ihr, den Schmerz der Scheidung zu überstehen.

Später lernte sie mit Brian Russell einen christlichen Mann kennen. Die beiden heirateten 1981. Der Grund, warum diese Beziehung über all die Jahre gehalten habe, sei der christliche Glaube und Gottes Hilfe gewesen. «Wir begannen früh, gemeinsam in den Gottesdienst zu gehen und zusammen zu beten.» Auch auf den Alltag wirkte sich der Glaube positiv aus.

Rolle in «The Perfect Wave»

Cheryl veröffentlichte bislang rund 20 Singles und fünf Alben. Dazu trat sie in 70 Filmen und TV-Programmen in Erscheinung. 2014 war sie zudem im glaubensbezogenen Film «The Perfect Wave» zu sehen. Darin spielte sie die Mutter von Ian McCormack, der klinisch tot gewesen war und anschliessend über seine Erlebnisse in der Ewigkeit berichtete.

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