Es gibt keine christlichen Berufe – nicht einmal den des Pastors. Es gibt jedoch Christen, die einen Beruf ausüben und sich fragen, wie sie ihre Werte dort einbringen und ausleben können und was Beruf mit Berufung zu tun hat. In unseren Artikeln kommen Christen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu Wort. Sie erzählen, was der Glaube in ihrem Arbeitsumfeld bedeutet. Wir laden dazu ein, den Glauben nicht nur sonntags im Gottesdienst, sondern auch montags im Büro oder donnerstags auf der Baustelle zu leben.

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Office Orange

Glaube leben am Arbeitsplatz

Wie viele Stunden verbringst du an deinem Arbeitsplatz? Und wie viele Stunden verbringst du in der Kirche? Dass wir Glaube und Arbeit trennen, beruht auf griechischem Denken – Dominic Prétat plädiert für einen Mindset-Wechsel.
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Gläubige rechnen mit Gottes Kraft am Arbeitsplatz (Symbolbild)

Von der Schule bis zur Firma – Beten beim Arbeiten

«Ora et labora» hiess es früher in den Klöstern: Bete und arbeite. Inzwischen breitet sich der Gedanke immer weiter aus, dass Beten auch an einem normalen Arbeitsplatz sinnvoll und prägend sein kann.
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Geschäftsfrauen in einem Meeting

Paradigmenwechsel – Leiten mit Liebe

Führungskräfte brauchen Durchsetzungsfähigkeit, Entscheidungsstärke, den Blick für grosse Zusammenhänge und klare Betriebsanalysen. In letzter Zeit zeigt sich, dass auch Herz dazugehört. Ohne Liebe leiten Führungskräfte einseitig.
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Die Balance im Leben hat man, wenn man Zeit für Jesus schafft

Generation Y – Von der Work-Life-Balance zur Life-Balance

Arbeit sollte im Idealfall Sinn machen. Arbeiten, deren Sinnhaftigkeit nicht auf Anhieb nachvollziehbar ist, will die «Generation Y» – zu der auch unser Autor gehört – aus ihrem Alltag verbannen. Was steckt hinter dieser neuen Sicht auf Arbeit?
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Dein Wert lässt sich nicht von deiner Leistung definieren

Würde vor Leistung – Jesus und der Lohn

Was ist Arbeit wert, die nicht mit Geld angemessen entlöhnt wird? Wart’s ab, lass das Leistungsdenken und komm mit mir auf den Weg, sagt Jesus. Er bietet mehr als nur Lohn.
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Ehre sei Gott auch am Arbeitsplatz (Symbolbild)

«The HEARbeiT of Worship» – Arbeit als Form des Gottesdienstes

Arbeit endet nicht um 17 oder 18 Uhr. Jede Handlung, jedes Wort kann Gott verherrlichen, sei es im Büro, auf der Baustelle oder im Geschäft. Arbeit ist kein Widerspruch zur Anbetung, sondern Ausdruck davon.