Jedes Jahr werden weltweit mehr Menschen wegen ihres christlichen Glaubens benachteiligt oder verfolgt. Sie erleben Ausgrenzung, verlieren ihre Familien, werden verletzt, verhaftet oder sogar getötet. Für Christen gehört der Glaube untrennbar zu einer weltweiten Gemeinschaft – wenn jemand leidet, betrifft das auch die anderen. Deshalb setzen sich viele Christen dafür ein, Betroffene zu unterstützen, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und ihnen konkret zu helfen.

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Ältere russische Frau

Zum Zerfall der UdSSR – «Wir waren Menschen zweiter Klasse»

Vor genau dreissig Jahren begann der unumkehrbare Prozess des Zusammenbruchs der Sowjetunion. Die Kirche überlebte sowohl die intolerante kommunistische Zeit wie auch die Herausforderungen seit der Auflösung der UdSSR.
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Afghanistan

Ein Jahr Afghanistan – «Christen fehlen Vorbilder im Glauben»

Lara Lessing (Name geändert) hat ein Jahr als Entwicklungshelferin in Afghanistan gearbeitet. Wie ihre Arbeit in einer der abgelegensten Regionen des Landes aussah und wie sie Treffen mit afghanischen Christen erlebt hat, erzählt sie im Interview.

Weihnachtswunsch – «Ich bete für Frieden und dass es keine Terroristen mehr gibt»

Was wünscht sich ein elfjähriger Junge im Irak zu Weihnachten? Das neueste Computerspiel? Ein Hündchen? Nicht Fakhri, ein Junge, der im irakischen Erbil lebt, seit seine Familie vor sieben Jahren aus Mossul vor dem Islamischen Staat geflohen ist.
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Wüste (Libyen)

Tragödie in Libyen – Auch Schwarzafrikaner leben gefährlich im Wüstenstaat

Das Massaker von Pfingsten wirft ein Schlaglicht auf die Leidensgeschichte christlicher Sklaven, aber auch auf eine Heldengeschichte von Menschen, die ihnen beistanden. Und sie erinnert an das Vermächtnis von James Richardson.
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Dinnerparty in Zentralasien

Mehr als eine Dinner-Party – Gefährliche Abendessen mit besonderem Inhalt

Warum treffen sich jeden Samstag 20 Freunde im Haus von Murat und Mira zum Abendessen? Denn das Essen ist das letzte, was sie gemeinsam tun…

Christ sein in Marokko – «Mein Vater würde mich umbringen!»

Der Süden Marokkos ist die Heimat von Nadeen* (21) und Fatima* (20). Die beiden Studentinnen sind gut befreundet und haben schon viel zusammen erlebt. Und sie teilen ein gefährliches Geheimnis: Sie folgen Jesus Christus nach.