Wenn unvereinbare Ansichten aufeinandertreffen, spricht man von Konflikten. Das Problem dabei ist, dass sie nie zusammen mit einer «Gebrauchsanleitung» auftreten und deshalb oft zu Verletzungen führen. In unseren Beiträgen reden wir Konflikte nicht schön: Sie sind die Folge menschlicher Unvollkommenheit (Stichwort «Sünde»). Wir zeigen Möglichkeiten auf, wie man sie besprechen, aushalten oder konstruktiv lösen kann.

Thema
Versöhnung

Spannungsfelder in Gemeinden – Umgang mit Konflikten

Gott hat den Gläubigen die Botschaft der Versöhnung gegeben. Gleichzeitig ist Versöhnung innerhalb der Gemeinde stark umkämpft. Es lohnt sich, die Versöhnung von Jesus als Vorbild zu nehmen.
Thema
Funkstille nach Streit

«familylife»-Beziehungsimpulse – Es braucht immer zwei zum Streiten

Diesen Satz lernen wir schon im Kindergarten. Er ist aber nicht nur eine Allzweckwaffe zum Entschärfen von Konflikten zweier Rotznasen. Es ist vielmehr eine tiefe Einsicht, welche auch für unsere Beziehungen als Erwachsene gilt.
Thema
Freunde reden

Die Kunst, zu erbitten, was man braucht

Enttäuschungen sind häufig selbstgemacht. Viele Menschen denken, dass andere schon wissen, was sie meinen. Die Erfahrung zeigt: Das ist meist nicht der Fall. Menschen können nur in seltenen Fällen Gedanken lesen. Das Problem liegt auf beiden Seiten.

Ertragen oder weglaufen? – Schwierige Menschen

Wer kennt sie nicht: Menschen, die schwierig sind. Sei es, dass sie sich nicht an Spielregeln halten, andere schlecht machen oder mehr nehmen als sie selbst zu geben bereit sind. Jörg Berger stellt diese stachligen Persönlichkeiten in einem Buch vor.

Konstruktive Kommunikation – Der Schlüssel für gelingende Gespräche sind Sie!

Miteinander reden, ob im privaten Umfeld oder am Arbeitsplatz, ist keine einfache Disziplin. René Meier, ehemaliger Moderator von «Fenster zum Sonntag», sagt: Der Schlüssel für gelingende Gespräche sind wir selbst.
Thema
Tratschen (Symbolbild)

Erst fragen, dann reden – Vorsicht vor der Tratsch-Falle

Es geht nur darum, dem anderen ein wichtiges Gebetsanliegen mitzuteilen. Doch plötzlich befindet man sich mitten in der Geschichte des Dritten – mitten im Tratsch. Wie lässt sich das vermeiden?