Die Bibel besteht aus zwei Teilen: dem Alten Testament AT und dem Neuen Testament NT. Insgesamt umfasst sie 66 Bücher. Sie wurde über viele Jahrhunderte hinweg verfasst, hauptsächlich auf Hebräisch und Griechisch, einzelne Abschnitte auf Aramäisch. Welche Schriften zur Bibel gehören, wurde erst später festgelegt: beim Alten Testament etwa im 1.–2. Jahrhundert n. Chr., beim Neuen Testament im 4. Jahrhundert n. Chr. Archäologische Funde und alte Textfragmente zeigen, dass die Inhalte über Jahrtausende hinweg unverändert blieben.

Warum wurde das Judasevangelium nicht in die Bibel aufgenommen?

Es gibt einige Evangelien, die es nicht in den Kanon der Bibel geschafft haben. Warum wurden sie nicht auserwählt? Und woher wussten die Menschen damals, was die «offizielle Wahrheit» ist? Ein Beispiel hierfür ist das Judasevangelium.
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Löwe und Lamm

Zehn Dinge, die nicht in der Bibel stehen

Von diesen zehn Dingen dachten Sie möglicherweise, dass sie in der Bibel stehen, tun sie aber nicht… Nirgends steht, dass Maria auf einem Esel nach Bethlehem ritt, Adam einen Apfel ass oder dass es sieben Todsünden gibt.
Thema
Paul Kerensa

Zehn bewegende Sprüche – Wussten Sie, dass das in der Bibel steht?

«Sind Sie überzeugt, dass Sie diese Redewendungen schon einmal gehört haben? Nein, sie stammen nicht von Shakespeare», sagt Schriftsteller und Comedian Paul Kerensa. Er las sie in der Bibel. «Darin steckt mehr Weisheit, als Sie vielleicht ahnen.»

Sprichwörtlich – Viele Redensarten haben ihren Ursprung in der Bibel

«Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt», stammt natürlich nicht aus der Bibel, sondern aus Friedrich Schillers «Wilhelm Tell». Doch viele andere Sprichwörter schon.

Wussten Sie, dass die Jünger jünger waren, als oft gedacht?

Im und um das Buch der Bücher gibt es zahlreiche packende Facts. Beispielsweise mussten die Jünger jünger gewesen sein, als auf alten Gemälden dargestellt. Und wussten sie, dass der kürzeste Vers, der ein Verb enthält, aus zwei Worten besteht?

Bekannte Redewendung – Warum rennt man «von Pontius zu Pilatus»?

Wer bei Behördengängen oder Einkäufen nervenaufreibend durch die Stadt jagt, rennt «von Pontius zu Pilatus». Die Redewendung hat einen womöglich ungeahnten Hintergrund – sie geht auf einen historischen Gerichtsfall zurück.