Im christlichen Glauben bedeutet Anbetung, Gott für das zu ehren, wer er ist und was er tut. Sie zeigt sich in Liedern, Gebeten und einer inneren Haltung, die sich auf Gott statt auf uns selbst ausrichtet. So erinnern sich Christen daran, dass Gott der Schöpfer, Erhalter und Begleiter ihres Lebens ist. In dieser Rubrik erfährst du mehr über die Hintergründe und darüber, wie Anbetung aussehen kann.

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Nichts bewegt den Arm Gottes so sehr wie unsere Haltung des Glaubens

Auf dem Weg zum Besten – Bettler oder Anbeter?

Wie lebst du? Wie sieht dein Gebetsleben aus? Betest du wie in Bettler oder gehst du als Anbeter durchs Leben? Gedanken dazu von Konrad Blaser.
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Pat Barrett

Hier spricht der Komponist über Stolz und Gegründetsein

«Glaube nicht dem Hype.» Das, so erzählt Pat Barrett, habe Gott ihm gesagt, kurz bevor seine Songs zu weltweiten Hits wurden. Nicht alles müsse «kameratauglich» sein. Gerade komponiert er «Gott vergib, wenn wir Lobpreis mit Showbusiness verwechseln».
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Dän Zeltner

Dän Zeltner – Die drei Dimensionen der Anbetung

Der Begriff «Anbetung» wird von Christen mit dem Liedersingen im Gottesdienst assoziiert. Das ist aber ein ziemlich einseitiger Ausdruck von Anbetung. Denn biblisch gesehen sollen wir dreidimensional anbeten. Darauf hat uns Jesus hingewiesen.
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Mädchen, die durch Gras rennen

Lobpreis – Wie fühlt sich der Himmel an?

Gott, unser liebender Vater und Freund, möchte uns im Lobpreis in besonderer Weise begegnen und erfüllen. Er wartet darauf, ein Stück des Himmels in unsere Herzen auszugiessen. Und uns in seiner ganzen Grösse herzlich zu umarmen.
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Auch durch Kreativität wird Gott angebetet

Christlicher Lebensstil – Anbetung – auch jenseits von Musik

Im Gottesdienst erklingt Musik, einige Besucher schliessen die Augen, heben die Hände. Eine Zeit der Anbetung wird angekündigt. Ja, das, was hier geschieht, ist Anbetung. Aber Anbetung ist noch viel mehr...
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Paulus und Silas loben Gott im Gefängnis

Lobpreis – Gott anbeten wie Paulus und Silas

Als Paulus mit seinem Begleiter Silas ins Gefängnis geworfen wurde, begannen sie zu singen. Trotz ihrer schweren Lage lobten sie Gott. Und sie durften erleben, dass Gott auch in dunklen Zeiten wirkt und unser Lobpreis andere beeinflussen kann.