Kunst und Kultur sind gestaltete Wirklichkeit. Sie können zwar nicht «christlich» sein, aber sehr wohl von Christen und ihrem Vertrauen auf Gott geprägt werden. Wie wichtig dieser Gestaltungswille ist, sieht man an zahlreichen Musikerinnen, Malern, Autorinnen, Dichtern und sonstigen Kulturschaffenden. Unsere Artikel nehmen  Bezug darauf, wie Glaube in Kunst und Kultur Gestalt annimmt. 

Roland Suters Fundkunst – Der Müllvergolder vom Gürbetal

Wie liegengelassene Gegenstände verschönert werden und zu wertvoll attraktiven Kunststücken werden, ist gleichzeitig auch seine eigene Lebensgeschichte. Roland Suter stellt nicht nur selber Kunst her, sondern stellt auch Kreationen von Gästen aus.

Ein Lied von Eis und Feuer – Die Eismeerkathedrale von Tromsø

Wie zwei Eisschollen, die gerade aufeinanderprallen und sich dabei spitz in die Luft erheben, sieht das Dach der Kirche in Tromsø aus. Die norwegische Eismeerkathedrale ist die markanteste christliche Sehenswürdigkeit entlang der Hurtigruten.

Radikal lesen – Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher

Viele Menschen lesen gern und regelmässig. Doch besonders prägend ist ihre Lektüre nicht. Wie sich das ändern lässt, darum geht es in diesem Artikel. Die darin beschriebenen Ideen gelten auch für Film, Fernsehen oder für Musik.

Micha Areggers Kunst – Gnadenfühler und göttliche Luftblasen

Ein überdimensionaler Wurm, der aus dem Betonboden hervorragt, oder durchsichtige Luftbubbles, die aus einem Kirchturm quillen: Das ist die handfeste Kunst eines ehemaligen Elektro-Mechanikers.

Rob Bell übers Predigen – Warum gute Botschaften nicht nur religiöse Menschen ansprechen

«Eine Predigt gehört zum Gottesdienst wie die Schmerzen zum Zahnarztbesuch.» Das bildet die Wirklichkeit mancher Christen ab. Dabei könnte es inspirierend sein, von Gott und Menschen zu hören. Besonders, wenn eine Predigt eine Form von Kunst wird.

Jüdischer Humor – Lächelnde Wehrlosigkeit, Frechheit und Weisheit

Im Mittelalter diskutierten manche christlichen Gelehrten darüber, ob Gott lachen könnte. Aus diesem Stoff schuf Umberto Eco seinen Roman «Der Name der Rose». Der Talmud hält fest: «Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe.»