Jesus nachzufolgen bedeutet, mit ihm zu leben, von ihm zu lernen und das eigene Leben an ihm auszurichten. Diesen Prozess gemeinsam mit anderen zu gestalten, ist unglaublich wertvoll und wird als «Jüngerschaft» bezeichnet. Unsere Beiträge inspirieren dazu, heute Jünger (also Schüler, Lernende) von Jesus zu sein.

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Den Schritten von Jesus nachfolgen (Symbolbild)

Weder Missionar, Mönch noch Märtyrer – Ein nicht so radikales Leben als Christ

«Sei ganz sein oder lass es ganz sein» ist ein Spruch über radikale Jesusnachfolge. Aber was wäre, wenn man als Christ gar nicht radikal sein müsste, sondern wenn es reichen würde, zu glauben?
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Das Gebet ist wichtig

Basics des Gemeindelebens – Betet!

Es sind ganz praktische Anweisungen, die Paulus an die Christen in Ephesus weitergibt. Dabei vermittelt er Grundlagen des Zusammenlebens in der Gemeinde, die auch für uns heute von Bedeutung sind. Das Gebet steht im Mittelpunkt vom 2. Teil der Serie.
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Das Licht der Welt sein

Eine Stadt auf dem Hügel – Wie wir das Licht der Welt sein können

Die Aufforderung Jesu an seine Nachfolger, Licht der Welt zu sein, kann unter Druck setzen. Wie kann ich in meiner Umgebung Licht sein? Wie können andere die Strahlen in mir erkennen? Dabei müssen wir uns nicht anstrengen – wir sind es schon.
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Im Frühling werden die Sonnenstrahlen wieder kräftiger

Frühling – Die Zeit, wo das Licht stärker wird als die Dunkelheit

Der Tag wird immer länger, die Nacht kürzer. Rund um den Begriff «Licht» gibt es viele Redewendungen. Pfarrer Herbert Held hat sich in seinem Büchlein «Auszeit» darüber Gedanken gemacht.
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Deinen Teil zum Reich Gottes beisteuern.

Aktiv mitgestalten – Wir können an Gottes Welt mitbauen

Das Neue Testament lädt die Nachfolger von Jesus ein, auf eine gute Weise subversiv zu sein. Mitten in die Diktaturen, Monarchien und Demokratien dieser Welt sollen sie Gottes Welt bauen, indem sie Gottes Herrschaft aufrichten.
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Brückenbau

Land of Hope and Glory – Brückenbau ins Hoffnungsland

«Mein Reich ist nicht von dieser Welt», erklärte Jesus gegenüber Pilatus. Doch diese Aussage stösst immer wieder auf Gegenwind und Unverständnis. Was bedeutet das für uns? Gedanken von Regina Fischer.