Weihnachten erinnert an die Geburt von Jesus Christus, der im Christentum die zentrale Rolle spielt, ist aber zugleich ein kulturell geprägtes Fest, das viele Menschen aus Tradition feiern. In unseren Beiträgen erfährst du, welche Bedeutung hinter Weihnachten steckt und wie man diese besondere Zeit bewusst, entspannt und sinnvoll gestalten kann.  

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Viele der bekannteren Weihnachtslieder wurden von Juden verfasst

«White Christmas» – Jüdische Seele in weihnachtlichen Liedern

Wenig scheint so typisch christlich zu sein wie die Weihnachtszeit. Doch tatsächlich wurden viele der berühmtesten Weihnachtslieder von jüdischen Komponisten verfasst.
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Das X wurde zum Platzhalter für Christus (Symbolbild)

Merry Xmas – was bedeutet das X eigentlich?

Man hört es immer wieder: «Jetzt schreiben sie nicht mehr Christmas, sondern nur noch Xmas – man will Christus nicht mehr öffentlich nennen.» Aber stimmt das? Was bedeutet das X?
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Geschenke kaufen, ist nicht das Wesentliche für die Adventszeit

Vorfreude – Warum kommt Advent vor Weihnachten?

Nein, die Geschenkverkäufer haben Advent nicht erfunden. Wer den Sinn von Advent auf dem Weihnachtsmarkt finden will, braucht eine feine Spürnase.
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Auf der Suche nach dem Licht (Symbobild)

Lichtsehnsucht – Eine Zeit für Lichtsucher

Wie kann man Gottes Licht erwarten, feiern und weitergeben? Davon schreibt Pastor und Redakteur Artur Wiebe. Er ist sich sicher: Diese Zeit ist etwas für Lichtsucher.
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Am Ende der Strasse triffst du auf Gott

Advent kann anders sein – Gott hat eine neue Adresse

Mit der Adventszeit kommen auch die Klagen: Hetze, Konsumzwang, «alle Jahre wieder» und «muss-das-denn-alles-sein». Dabei kann Advent die spannendste und reichste Zeit des Jahres werden – wenn wir den Schlüssel dazu finden.
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Die Weihnachtszeit hat sich in einen Kaufrausch verwandelt

«Oh du fröhliche...» – Jetzt im Ernst?

Irgendwie kommt der erste Advent jedes Jahr zu früh. So, dass man gleich von Anfang an bisschen unter Druck ist, weil man noch gar nicht auf Weihnachten und Besinnlichkeit eingestellt ist. Pünktlich meldet sich der Weihnachtsstress. Muss das sein?