Wer ist der Mann in Weiss?
Ihre Suche führte sie zum Jesus-Film in ihrer eigenen Sprache. Als sie die Szene von Jesu Verklärung sah, erkannte sie ihn sofort: «Das ist Er.»
Sie fand eine Gemeinde in ihrer Stadt, übergab ihr Leben an Christus und wird nun im Glauben begleitet, um selbst anderen von Jesus zu erzählen.
Jesus in Träumen begegnen
Berichte wie dieser häufen sich. Das Jesus Film Project, ein Teil von Campus für Christus (Cru), hat eine neue Initiative gestartet, um die wachsende Zahl von Menschen zu dokumentieren, die Jesus in Träumen und Visionen begegnen – besonders in Ländern, die für herkömmliche Missionsarbeit verschlossen sind.
«Gott wirkt auf digitalem Weg und er wirkt persönlich», sagt Holly Newell vom Jesus Film. «Wir hören aus den Einsatzgebieten, wie Menschen Jesus in Träumen begegnen. Das geschieht in unserem Dienst recht häufig.»
Missionar Dick Brogden bestätigt: «Muslime öffnen sich für Jesus in einem Ausmass, wie wir es noch nie erlebt haben – nicht in 1'400 Jahren!» Träume geben Menschen Mut, die die Kosten der Nachfolge fürchten. Sie versichern ihnen, dass Jesus alles wert ist.
Ein anderer Name kam heraus
Eine iranische Frau, die seit ihrer Kindheit misshandelt worden war, begann, Jesus in ihrer Tür zu sehen, wie er sie sanft rief, ihm zu folgen. Zunächst wehrte sie sich und betete islamische Gebete, um die Visionen zum Schweigen zu bringen. Doch eines Tages, als sie «Mohammed» sagen wollte, kam stattdessen der Name «Jesus» heraus. Heute ist sie Pastorin und teilt Hoffnung mit anderen durch Transform Iran.
Diese Berichte entsprechen dem, was Pastor James Bradford weltweit beobachtet: «In islamischen Ländern, wo die Verkündigung des Evangeliums gefährlich ist, öffnen Träume die Herzen.»
Der Jesus-Film wurde über zehn Milliarden Mal in 2'200 Sprachen angeschaut.
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Datum: 26.01.2026
Quelle:
Joel News / Jesus Film Project