Die Schweizer Nationalmannschaft steht vor den wegweisenden Begegnungen gegen Luxemburg (heute Samstag) und Israel (am Mittwoch); am Horizont zeichnet sich die Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika ab. In dieser entscheidenden Phase wieder mit dabei ist Johan Vonlanthen, der an der EM 2004 zum jüngsten EM-Torschützen aller Zeiten wurde. Bei Red Bull Salzburg auf die Reservebank verdrängt, war er zwischenzeitlich auch nicht mehr in der Schweizer Auswahl berücksichtigt worden. Nach seinem Wechsel zum FC Zürich blühte der schweiz-kolumbianische Spieler auf, in der Meisterschaft traf er in jedem zweiten Spiel und in Mailand siegte er in der Champions League mit dem FCZ 1:0 gegen den AC Milan. Johan Vonlanthen schilderte in der Zeitung «Viertelstunde für Jesus», wie er zum Glauben an Christus fand: «Meine Familie war schon lange gläubig und man las in der Bibel, aber ich habe sie nicht so richtig verstanden. Nach meinem Tor an der EM 2004 ging ich nach Kolumbien. Eine langjährige Kollegin meiner Mutter ist Pastorin. Sie sagte: „Erfolg ist nicht alles im Leben. Es gibt noch anderes und eines Tages ist der Erfolg nicht mehr da. Was tust du dann?“ Darüber dachte ich nach, denn im Fussball liegen Erfolg und Misserfolg nahe beieinander. Läuft es schlecht, geht es einem als Mensch nicht gut. Durch den Glauben konnte ich dann aber immer mein Gleichgewicht finden und kämpfen. Dieses Gespräch hatte mir die Augen geöffnet. Heute kann ich sagen, dass Fussball nicht alles in meinem Leben ist.» Aus dieser Ruhe heraus lässt sich befreiter aufspielen. Lesen Sie das ganze Interview: Schweizer Nati-Spieler Johan Vonlanthen baut Kirche Vonlanthen erklärt seinen Glauben
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Wie man Christ wird
Beten tut gut!
Datum: 10.10.2009
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch