1. August: Betet, freie Schweizer, betet!

Ein neuer Tag: Morgendämmerung auf der Rigi
Zusammen für die Schweiz beten: Nationaler Gebetstag 2003
Koordiniert die Grossveranstaltung: Wolfgang Ackerknecht von ‚Gebet für die Schweiz’
1. August 2003: Fürbitte für Nationalratspräsident Yves Christen und sein Vize Max Binder am Gebetstag in Fribourg.

6'000 bis 8'000 Menschen aus allen Ecken der Schweiz werden zum Nationalen Gebetstag in Wiesendangen bei Winterthur erwartet. Der von ‚Gebet für die Schweiz’ organisierte Anlass fokussiert auf Lobpreis und Gebet für das Land und nimmt damit einen internationalen Trend auf.

Die Veranstaltung am Nationalfeiertag findet im Anschluss an das achttägige Levitencamp in Wiesendangen auf dem gleichen Areal statt. Das Thema lautet ‚Bereitet dem Herrn den Weg’ – nach dem Appell des biblischen Propheten Jesaja.

Die Betenden laden Gott am „Geburtstag“ der Eidgenossenschaft in alle Bereiche der Gesellschaft ein: Bildung, Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Medien, Forschung. Sie bitten Jesus Christus, mit seiner Präsenz, Liebe und Barmherzigkeit das Leben im Land zu verwandeln.

Die Initianten wollen dazu beitragen, dass sich Herr und Frau Schweizer wieder auf die christlichen Wurzeln des Landes besinnen. Dies ist umso dringlicher, als Menschen im rasanten Wertewandel vermehrt religiösen Halt und Ermutigung suchen.

Beten fürs Land: ein internationaler Trend

In Ländern wie Kolumbien, Kenia und Uganda und auf den Fidschi-Inseln ereigneten sich in den letzten Jahren durch Gebet geistliche Aufbrüche inmitten von Drogenhandel und Bürgerkrieg, Zauberei und sozialem Zerfall. Auf Fidschi bestätigen heute Regierungsmitglieder, dass das Land dank christlichen Werten Versöhnung und eine Wende zum Besseren erlebte.

Zum letzten nationalen Gebetstag fanden sich am 1. August 2003 über 6'000 Erwachsene, Jugendliche und Kinder in Fribourg ein. Nach dem Christustag in Basel am 13. Juni 2004 mit 40'000 Teilnehmenden (ein Schwerpunkt war Gebet für alle politischen Gemeinden der Schweiz) gab es am Nationalfeiertag kein landesweites Treffen; Beterinnen und Beter versammelten sich regional.

Gebet für die Schweiz – ein Netzwerk

Seit 1985 ist das Netzwerk ‚Gebet für die Schweiz’ gewachsen. Die 20 verbundenen Gebetswerke (Beter aus Landes- und Freikirchen) setzen verschiedene Akzente:

Die ,Mütter in Kontakt’ beten in Kleingruppen für die Schulhäuser am Ort, für Lehrer und Schüler. Einige der weiteren Gruppierungen sind ausgerichtet auf das Gebet für die Kranken, auf Fürbitte für Politiker und Behörden oder für Israel.

Der Gebetstag dauert von 10.00 h bis 16.30 h. Übernachtungen auf dem Campgelände vom 31.7. auf den 1.8. sind kostenlos (Campieren und Massenlager).

Nähere Infos:
www.gebet.ch/www/index.php/D/article/2/84/

Bericht vom Nationalen Gebetstag 2003:
www.livenet.ch/www/index.php/D/article/188/9468/#0

Quelle: Gebet für die Schweiz

Datum: 19.07.2005

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