In einer Welt, in der es oft darum geht, sich durchzusetzen, besser zu sein oder im Mittelpunkt zu stehen, wirkt Dienen fast wie ein Gegenentwurf. Es bedeutet, den Blick nicht nur auf sich selbst zu richten, sondern auf andere – und ihnen bewusst Gutes zu tun. Jesus hat genau das vorgelebt: Er hat Menschen gedient, statt über sie zu herrschen. Für Christen ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern von innerer Stärke und echter Liebe. Wer lernt zu dienen, verändert nicht nur sein Umfeld, sondern auch sich selbst.

Lektionen für schwere Zeiten – Unrecht ertragen und Einsatz für Unterdrückte

Christen sind aufgefordert, Böses nicht mit Bösem zu vergelten und erfahrenes Unrecht geduldig zu ertragen. Zudem gilt, sich für unterdrückte und leidende Menschen einzusetzen. Immer ist das Ziel, im Umgang mit dem Bösen, ein reines Herz zu bewahren.

Unterstützung – Die Freude, zum Leben anderer beizutragen

Der Mensch ist von Natur aus kein Einzelgänger. Trotzdem bewältigen viele ihren Alltag und ihre Herausforderungen allein. Kerstin Hack erklärt, welche Gefahren sie darin sieht und wie man Unterstützung findet.

Was ist ein Menschenleben wert? – Humanitäre Hilfe und Gerechtigkeit

Der Kabarettist Georg Kreisler fragte 1956 beim Institut für Gerichtliche Medizin der Universität Wien an, was ein Mensch wert sei. «40 Schilling» war die Antwort des Instituts, das den Wert «nach verschiedenen Zerlegungsgraden» berechnete.

Robuste Töff-Braut mit Herz – In Jeans-Kutte bei Grosi und Drögelern

Sie rattert mit ihrem grossen Motorrad heran und liefert ein passendes Bild einer powervollen Gassenarbeiterin. Täglich ist Peli Senn auf der Strasse, hilft praktisch oder erzählt von ihrem Jesus und hat immer ein offenes Ohr.
Thema
Obdachloser hält Münzen in der Hand.

Arme und Bedürftige – Nur Dienen ist zu wenig

«Dienen» gehört zu den häufigsten und zentralen Begriffen in der Bibel. Christen dienen Gott, der Kirche, einander und natürlich den Armen. Doch gerade dieses Dienen an den Armen sollte man durchaus hinterfragen.
Thema
Güterzug

Im Güterzug nach Auschwitz – Warmhalten rettet Leben

Als der Teenager Yankel in einer eiskalten Nacht im Güterzug nach Auschwitz abtransportiert wurde, sah er einen Mann, der vor Kälte zitterte. Was er dann tat, rettete ihm das Leben – und gibt uns eine Lektion fürs Leben.