Grosszügigkeit bedeutet mehr als nur Geld zu geben. Es ist eine Haltung: mit anderen zu teilen, Zeit zu schenken und nicht alles für sich behalten zu wollen. Viele erleben, dass Geben nicht ärmer macht, sondern innerlich reich. Im christlichen Glauben hat Grosszügigkeit ihren Ursprung bei Gott selbst, als jemand, der gerne gibt und versorgt. Daraus entsteht die Einladung, auch im eigenen Leben grosszügig zu werden mit dem, was man hat.

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Einen Brief schreiben

Ermutigung praktisch – Schreiben und segnen

Weihnachtskarten sind verpönt – keiner will sie schreiben, kaum einer will sie lesen. Aber sobald es um persönliche, freundliche und ermutigende Gedanken geht, ist das völlig anders: Warum nicht einmal einen Brief schreiben?
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Eine schöne Blumenwiese

Praktische Tipps – 10 Ideen, um die Welt zu verbessern

Manchmal lähmt uns die Last der Not und Krisen in der Welt. Doch jeder von uns kann etwas verändern. Mit Anne Gorges' guten Anregungen wird die Welt um uns herum direkt ein bisschen schöner und bunter.
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Kollegen ermutigen sich gegenseitig

Der fröhliche Geber – Was ist an Ihnen besonders liebenswert?

Unsere Gesellschaft spricht sich immer wieder für Toleranz aus. Und doch ist ein jeder Mensch intolerant mit sich selbst, gerade im Thema «Leistung erbringen».
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Effektive Empathie – Beim Schenken an den Nächsten denken

Neulich durfte ich einen 60. Geburtstag mitfeiern. Wenn so eine Einladung auf den Tisch flattert, erscheint bald die Frage: Was schenke ich dieser Person? Was gefällt ihr? Aber, vielleicht haben Sie selber auch schon ein hässliches Geschenk erhalten.
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Grosszügigkeit

Wissenschaft bestätigt Bibelvers – Wer gerne gibt, lebt gesünder und länger

«Geben ist seliger als Nehmen», sagt ein altes Sprichwort aus der Bibel. Dass es tatsächlich wahr ist, haben jetzt Wissenschaftler herausgefunden. Laut verschiedener Studien leben grosszügige und sozial engagierte Menschen gesünder und sogar länger…
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Bettelnde Frau

Komplizierte Glaubenspraxis – 10 Tipps zum Umgang mit Bettlern

Die einzig richtige Art, um mit einer ausgestreckten Hand und der Bitte um Geld umzugehen, gibt es nicht. Aber es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie wir uns sinnvoll verhalten können – und wie die ersten Christen Bettlern begegneten.