Vergebung ist da nötig, wo es Schuld gibt – also überall. In unseren Artikeln thematisieren wir sie von zwei Seiten: Einmal geht es darin um Gott, der den Menschen seine Vergebung und einen Neuanfang anbietet. Zum anderen um die Herausforderung an alle, denjenigen zu vergeben, die an einem schuldig geworden sind. Meist geht es dabei um bewusste, langfristige Prozesse, um selbst von negativen Gefühlen frei zu werden. Vergeben bedeutet dabei nicht, Unrecht stehenzulassen, sondern die eigenen Verletzungen abzugeben, die durch dieses Unrecht geschehen sind.

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Schritt für Schritt einander vergeben (Symbolbild)

In Frieden leben – Wie man um Verzeihung bitten kann

Fehler passieren. Entscheidend ist aber, wie wir damit umgehen. Lassen wir Gras über die Sache wachsen? Oder stellen wir uns unserem Versagen und haben dadurch die Chance, an Beziehungen zu bauen, statt sie zu zerstören?
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Wer vergibt, wird Frieden finden

Wichtig für Körper und Seele – Vergeben lässt sich trainieren

Die Psychologie entdeckt das Vergeben wieder. Denn wer vergibt, dem geht es gesundheitlich besser. Und für den, der nicht vergibt, kann sich die Situation zu einer Blockade auswachsen. Wie aber funktioniert das mit der Vergebung? Wie vergebe ich?
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Manchmal fühlen wir uns gezwungen, zu vergeben (Symbolbild)

Wann es ungesund wird – Kann man zu früh vergeben?

Vergebung ist ein Geschenk und bietet die Möglichkeit zur Heilung. Wenn damit jedoch Druck aufgebaut, Schuld heruntergespielt oder totgeschwiegen wird, wird es ungesund.
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Ungerecht behandelt

Schuld-Zuweisung – Es sind (immer) die anderen!

Regen Sie sich oft über andere auf? Ein Grund kann sein, dass Sie meinen, Ihnen passiere immer wieder Unrecht. Sie fühlen sich nicht ernst genommen oder, im Vergleich zu anderen, benachteiligt.
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Wer anderen weniger nachträgt, lebt ein leichteres Leben

Leichter leben – Weniger nachtragen

Es gibt genug Gelegenheiten, in denen man richtig sauer werden kann. Wer mit anderen arbeitet oder lebt, wird früher oder später auch enttäuscht werden. Wir haben Tipps, wie man trotz mancher Mitmenschen leichter durchs Leben kommt.
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Verletzt vom anderen

Wie eine Tür – «Das vergess ich dir nie!»

«Das macht er ein zweites Mal nicht mit mir!» oder «Das vergess‘ ich ihr nie!»: Solche Sätze kommen in uns hoch, wenn wir von anderen verletzt worden sind. Wir merken es uns genau, um uns vor ähnlichen Erlebnissen zu schützen.