Ob wir unser Leben «zerstreuen» oder uns auf Wichtiges konzentrieren, ist eine Frage des Fokus. Fokussiert zu leben bedeutet, bewusst Prioritäten zu setzen. Es heisst, sich nicht von allem treiben zu lassen, sondern das eigene Leben von innen heraus zu gestalten. Wie ein gebündelter Lichtstrahl gewinnt unser Leben an Klarheit und Kraft, wenn wir uns auf das Wesentliche ausrichten.

Thema
Was bedeutet Vertrauen in unserem Leben?

Gedanken aus dem Alltag – Gerade leben in einer verdrehten Welt

Die Gedanken des Königreichs Gottes unterscheiden sich grundlegend von den Gedanken dieser Welt. Es ist eine andere Sichtweise. Eine andere Lebensart. Ein anderer Weg. Ein Leben, das sich nicht von der Kälte dieser Welt prägen lässt.
Thema
Auch Paulus warnte davor auf Vergangenens zurückzuschauen

Raus aus dem Gedankenkarussell – Es braucht den Blick nach vorn

Hätte ich doch... Warum...? Wenn doch nur... Wieso lief das so? – Kennst du solche Gedanken? Du schaust auf eine Situation zurück und wünschst dir, es wäre anders gelaufen.
Thema
Wir dürfen unsere Wurzeln in Jesus schlagen

Im Glauben wachsen – «Um in die Tiefe zu gehen, braucht unsere Seele Fokus»

Fest in Jesus verwurzelt sein und im Glauben in die Tiefe wachsen – danach sehnen sich viele Christinnen und Christen. Doch was heisst das eigentlich, was hilft uns dabei und was ist eher hinderlich?
Thema
Verkehr in drei Richtungen (Symbolbild)

Up, In, Out – Dreidimensional glauben und leben

Die drei Richtungen «Up, in, out» sind das Allgemeingut, wenn es um Gemeindebau geht. Wussten Sie aber, dass diese drei Dimensionen auch sehr hilfreich sein können, unserem Glauben, unserem Gebet und unserem praktischen Leben Fokus zu geben?
Thema
Auch im neuen Jahr können wir uns auf Gottes Worte verlassen und daran festhalten.

Leben mit Peilung – Festhalten an dem, was Gott gesagt hat

Viele setzen sich Ziele fürs neue Jahr. Wie aber ist es mit dem Glauben? Sollten wir uns hier auch Ziele setzen?
Thema
Nachdenkliche Frau am See

Wie geht das praktisch? – Neue Gedanken denken

Unsere Taten sind Produkte unserer Gedanken. Und das Denken folgt bestimmten Mustern. Sind wir für immer daran gebunden? Wenn nicht – wie ist Veränderung des Denkens möglich?