Vergebung ist da nötig, wo es Schuld gibt – also überall. In unseren Artikeln thematisieren wir sie von zwei Seiten: Einmal geht es darin um Gott, der den Menschen seine Vergebung und einen Neuanfang anbietet. Zum anderen um die Herausforderung an alle, denjenigen zu vergeben, die an einem schuldig geworden sind. Meist geht es dabei um bewusste, langfristige Prozesse, um selbst von negativen Gefühlen frei zu werden. Vergeben bedeutet dabei nicht, Unrecht stehenzulassen, sondern die eigenen Verletzungen abzugeben, die durch dieses Unrecht geschehen sind.

Wie man vergeben lernt – Sie traf den Mann, der ihre Familie tötete

Ruanda 1994: Es herrscht blutiges Chaos. Menschen vom Volk der Tutsi sind ihres Lebens nirgends mehr sicher. Auch die junge Studentin Immaculée Ilibagiza muss vor den Mordbanden der Hutu flüchten.

25 Jahre seit Völkermord – «Es ist wie das Antasten von Gottes Augapfel»

Der unfassbare Schrecken begann vor 25 Jahren, am 6. April 1994. Bis Mitte Juli fielen dem Völkermord in Ruanda rund eine Million Menschen zum Opfer. Christliche Gemeinden brachten in den vergangenen Jahren Opfer und Mörder zusammen.

Von Leitern verletzt? – 8 Tipps, wie Sie mit Verletzungen in der Kirche umgehen können

Wer von Christen oder gar Gemeindeleitern verletzt wurde, dreht oft nicht nur der Gemeinde, sondern generell der Kirche den Rücken. Warum das ein Fehler ist und was man stattdessen machen sollte, erklärt Journalist und Pastor J. Lee Grady.

Glaube ganz praktisch – Vier Schritte auf dem Weg zum Vergeben

Immer wieder werden Christen dazu aufgefordert, anderen zu vergeben. Ein biblischer Rat. Doch wie macht man das konkret? Insbesondere, wenn die Wunde der Enttäuschung noch so frisch ist oder die Wut auf den anderen einfach nicht abklingen will?
Thema
Versöhnung (Symbolbild)

Trumpsche Idee – April: Ein Monat mit neuen Chancen

Jeder verdient eine zweite Chance, oder? Dies ist zumindest US-Präsident Trumps Devise und so erklärte er kürzlich den Monat April zum «Monat zweiter Chancen». Wäre das auch etwas für uns?

Mörder von Tochter vergeben – «Wenn ich nicht vergebe, würde dies mein Leben zerstören»

Fast drei Jahre ist es nun her, dass die Tochter von Leannda Bruck vergewaltigt und ermordet wurde. Jetzt ging der Mord-Prozess zu Ende. Und bei der Urteilsverkündung machte die Mutter des Opfers dem Mörder ein ungewöhnliches Geschenk.