Grosszügigkeit bedeutet mehr als nur Geld zu geben. Es ist eine Haltung: mit anderen zu teilen, Zeit zu schenken und nicht alles für sich behalten zu wollen. Viele erleben, dass Geben nicht ärmer macht, sondern innerlich reich. Im christlichen Glauben hat Grosszügigkeit ihren Ursprung bei Gott selbst, als jemand, der gerne gibt und versorgt. Daraus entsteht die Einladung, auch im eigenen Leben grosszügig zu werden mit dem, was man hat.

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Bettelnde Frau

Komplizierte Glaubenspraxis – 10 Tipps zum Umgang mit Bettlern

Die einzig richtige Art, um mit einer ausgestreckten Hand und der Bitte um Geld umzugehen, gibt es nicht. Aber es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie wir uns sinnvoll verhalten können – und wie die ersten Christen Bettlern begegneten.
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Den Armen helfen

Jesus missverstanden – «Arme wird es immer geben!»

Manche Bibelverse machen eine Entwicklungsgeschichte durch. Erst werden sie fettgedruckt und als wichtig betont, dann einzeln und ohne Zusammenhang betrachtet, und plötzlich scheinen sie etwas zu bedeuten, das gar nicht bezweckt war.
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Monopoly-Spielbrett

Das Leben auf den Kopf stellen – «Monoholy»: Was ist besser – geben oder nehmen?

Eine christliche Version von Monopoly regt zum Nachdenken an: Was macht schlussendlich glücklicher – geben oder nehmen, raffen oder teilen?
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Freunde teilen sich Pizza

Teilen kann man fast immer – Die Freude, etwas gemeinsam zu haben

Wir vier Freunde waren am Ende unserer vierwöchigen Sommerreise angelangt. Und am Ende unseres Geldes, von dem wir als Schüler ohnehin nicht viel hatten. Vor uns lag ein Tag London – ohne Geld.

Geben ist seliger… – Grosszügigkeit als Therapie gegen Depressionen

Geben ist seliger als nehmen – wirklich? Ja, sagt nicht nur die Bibel, sondern auch die Wissenschaft. Denn Grosszügigkeit soll sogar dabei helfen, Krebs und Herzproblemen vorzubeugen – und Depressionen zu therapieren.
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Frau schenkt Kind Stofftiere und Spielzeug, das sie nicht mehr braucht

Masshalten – Teil 3 – Dein Verzicht kann andere beschenken

Den Lebensstil zu mässigen ist gesund und für unsere Gottesbeziehung förderlich. Es setzt Ressourcen frei, wenn man sich bei Konsum, Vergnügen und Engagement zurückhält. So kann man zum Beispiel anderen besser dienen.