Gott zu vertrauen zeigt sich nicht nur in dem, was wir glauben, sondern in dem, wie wir leben. Es wächst dort, wo wir beginnen, uns an dem zu orientieren, was Gott sagt – auch dann, wenn es herausfordernd ist. Wer sich darauf einlässt, entdeckt, dass Gott es gut meint und verlässlich ist.

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Mann auf Felsen - eine Grenzerfahrung

Grenzerfahrungen – Unsere Sehnsucht nach Lebendigkeit

Das Leben ist ein Risiko. Kein Mensch weiss, was morgen sein wird. Wir sichern uns ab, wo es geht. In diesen «schützenden» Mauern fühlen wir uns dann gefangen und versuchen, auszubrechen. Im Interview dazu Coach und Autor Marcel Hager.
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Coverbild von «Die Chroniken von Narnia»

Der tiefere Zauber – Wenn der Tod rückwärts läuft

Voll Entsetzen sahen Susan und Lucy zu, wie Aslan, der König von Narnia, gefoltert, gedemütigt und schliesslich getötet wurde. Das war das Ende. Aber es kam ganz anders.
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Baum im Sturm

Biosphäre 2 und wir – Warum Stürme in unserem Leben wichtig sind

Stress, Frust, unerwartete Verluste, Krankheit, belastende Beziehungen – manchmal frage ich mich, warum das Leben so kompliziert sein muss. Löst man das eine Problem, taucht schon bald ein anderes auf. Kann es nicht einfach mal glatt laufen?
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Mann wartet im Wartesaal

Im Wartesaal des Lebens – Jede Lebensphase hat ihren Sinn

Wir lieben es, wenn's läuft. Doch manchmal warten wir auf die wichtigen Dinge im Leben länger als uns lieb ist. Auf einen Partner. Einen neuen Job. Auf Gesundheit. Eine andere Lebensphase. Warten kommt uns vor wie eine Zeitverschwendung…
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Leuchtendes Fenster in der Nacht

Unverschämt beten – Mitternacht. Und die Tür ist zu...

Lukas erzählt ein typisches Jesus-Gleichnis – vom Beten zu einer völlig unpassenden Zeit und einem Gott, der nur darauf wartet, gefragt zu werden. Jede echte Freundschaft lebt mit Unverschämtheiten. Genau davon spricht das Gleichnis…
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Kreuz auf einem Hügel

«Du glaubst zu wenig, deshalb …»

Gott reagiert auf unseren Glauben. Doch wie können wir zu einem grösseren Glauben gelangen? Viele Christen fühlen sich schuldig, zu wenig zu glauben – und verlieren dabei Gott aus den Augen. Das sollte nicht sein.