Ausserdem spielt der dreifache Vater gerne E-Gitarre und hat Lieder zu mehreren Lobpreisproduktionen beigesteuert. Seine Erfahrungen als Lobpreisleiter hat er unlängst in mehreren Büchern über den „Lowpricelighter“ satirisch verbraten. Dass der Niedersache Humor hat, zeigt er auch in diesem Interview: Worüber haben Sie in letzter Zeit so richtig gelacht? Mit wem würden Sie gerne einmal eine Woche tauschen – und sei es nur zum Spass? Können Sie sich noch erinnern: Wie sind Sie Christ geworden? Eine Schwäche, die Sie durch Ihren Glauben besser in den Griff bekommen haben: Ein Buch, das Sie neben der Bibel in ihrem Leben besonders vorangebracht hat: Eine der grössten Herausforderungen für Christen im 21. Jahrhundert? Welche Eigenschaft bewundern Sie öfter mal an Frauen? Und was kann Sie bei Männern ganz besonders beeindrucken? Ein Vorbild im Glauben ist für mich... Ein Tipp, wie man Gebet und Bibellese interessant gestalten kann: Ihr grösster Traum für die Zukunft? Wem möchten Sie an dieser Stelle einmal ganz besonders Danke sagen? Mehr zum Thema:
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Über eine Bemerkung in der letzten Predigt: „Abraham und Sarah mussten die Verheissung Gottes annehmen. Sie mussten etwas tun. Sie mussten in ihrem hohen Alter noch Sex haben ...“ Da dachte ich: „Die Ärmsten. Uns bleibt auch nichts erspart.“
Mit Paul Tergat, dem Marathon-Weltrekordler. Weil ich dann beim Berlin-Marathon mal nicht wie sonst Drei- oder Viertausendster wäre, sondern tatsächlich die reale Chance hätte, Erster zu sein.
Ich bin zwar schon ziemlich alt, aber daran kann ich mich noch erinnern. Ich erkannte irgendwann, dass sich meine Beziehung zu Jesus nicht über meine Eltern definiert. Und dann hab ich einfach ganz unspektakulär bei Jesus nachgefragt, ob er mich „gebrauchen“ kann. Und seit dem 28.11.1976 bin ich dabei.
Eine meiner Schwächen besteht darin, ständig zu denken, ich hätte gar keine Schwächen. Gott und meine Frau überzeugen mich aber manchmal vom Gegenteil.
Das Buch „Der ungezähmte Glaube“ von Mike Yakonelli. Er konnte erklären, was es bedeutet, aus Gnade erlöst zu sein und sich selbst nicht so ernst zu nehmen.
Bei allem nötigen Eifer nicht in religiöse Heuchelei zu verfallen. Wir dürfen zugeben, dass auch das Leben als Christ nicht immer ohne Probleme verläuft.
Upps, jetzt bloss nichts Falsches sagen... Ich bewundere an Frauen ihre Ausdauer und ihre Zähigkeit. Das stelle ich beispielsweise bei Marathonläufen fest, wo die Frauen auf den letzten Kilometern meistens besser drauf sind.
Dass wir im Badezimmer höchstens fünf Minuten brauchen und trotzdem immer super aussehen...
...mein Vater. Mal abgesehen von seinen Vorstellungen über gute christliche Musik.
Bei mir klappt Beten am besten bei meinen langen Trainingsläufen im Wald. Und hinterher, wenn ich wieder zuhause bin, ist der Kopf auch frei für ein Kapitel aus der Bibel.
Gemeinsam mit „Status Quo“ die Rock'n'roll Version von „Welch ein Freund ist unser Jesus“ aufzunehmen.
Den ersten Galeerensklaven, die nicht mehr rudern wollten. Sonst würden wir da heute noch sitzen...
Webseite: Hosiannarunners
Bücher von Klaus Fischer
Datum: 15.01.2007
Quelle: Neues Leben