Glaube ist etwas Persönliches – und gleichzeitig etwas, das man gerne weitergibt, wenn es einem wichtig geworden ist. Viele Christen sind überzeugt: Die Botschaft von Jesus ist für alle Menschen gedacht, weil sie Hoffnung, Orientierung und neues Leben eröffnet. Unsere Beiträge zeigen dir, wie Evangelisation im Alltag aussehen kann.

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Washington D.C.

08/15-Christentum? – Ein LKW-Fahrer, ein Obdachloser und ein Taxifahrer…

Restaurants können Orte für strategische Gespräche sein, aber auch Gelegenheiten zum Dienen und Bezeugen. Für Jerry Wiles vom International Orality Netzwerk startete dort ein besonderer Abend…
Thema
Mike Frost

Über den Glauben sprechen – Zum Evangelisieren braucht man 3 Geschichten

Viele Christen, die andere Menschen zum Glauben einladen möchten, greifen dabei auf Systeme wie die «Vier geistlichen Gesetze» oder ihre moderne Form «The Four» zurück. Das ist jedoch einseitig und zu wenig, behauptet der Missiologe Mike Frost.
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Hedieh Mirahmadi

Rat einer Ex-Muslimin – Das Evangelium in einer feindseligen Welt weitergeben

Hedieh Mirahmadi lebt in einem muslimischen Umfeld. Immer wieder wird sie gefragt, wie man muslimische Angehörige für den christlichen Glauben gewinnen kann. Wie sinnvoll ist es, einem verschlossenen Muslim immer wieder von Jesus zu erzählen?
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Ein Pastor

Frage an Kirchen – Wer darf eigentlich predigen?

Was ist wichtiger, wenn Menschen die Kanzel besteigen: Beruf oder Berufung? Können oder Charisma? Die Frage, wer predigen darf, beantwortet sich am ehesten darüber, was Predigt eigentlich ist.
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Stephan Maag auf seinem Heulader (Bild: Stephan Maag)

Die Ernte ist reif – Lebensrettende Hechtrolle unter Heulader hervor

Der Pastor und Bio-Bergbauer Stephan Maag züchtet Schafe und erlebt dabei in seinem Alltag packende Parallelen zum geistlichen Leben. In fünften Teil dieser Livenet-Serie berichtet er über das überlebenswichtige Heuen.
Thema
Drei junge Frauen beten miteinander

Missionaler Lebensstil – Wie die Jugend für Gott aufsteht

Wenn ich Jugendliche fragen würde, wie sie den missionalen Lebensstil leben, würden sie mich wahrscheinlich fragend anschauen. Wenn ich sie hingegen frage, wo sie Gottes Liebe in der letzten Woche sichtbar machen konnten, höre ich Ermutigendes.