Wie kann man das gesamte Leben und die Beziehungen aus dem Glauben an Gott gesund gestalten? Auch wenn ein ausgewogenes Leben für jeden Menschen anders aussieht, weil sich Gaben, Umstände und Ziele stark unterscheiden, kann der Glaube dabei helfen, innere Balance zu finden und ganzheitlich gesund zu leben.

Raus aus der Tretmühle – 7 Warnsignale, dass Sie zu beschäftigt sind

Es ist der Klassiker. Der eigene Anspruch sagt Ihnen, dass es jetzt in der Adventszeit etwas ruhiger und besinnlicher zugehen sollte. Und die Realität schlägt dem direkt ins Gesicht. Die Tage sind eher hektischer als sonst. Und wie reagieren Sie?
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Junger Geschäftsmann (Symbolbild)

Leistungsdruck – «Ich muss nicht alles im Griff haben»

Spielt Gott eine Rolle, was unsere Wertvorstellungen und unsere Ziele betrifft? Diese Frage erachtet Ivan Brunner, Leiter der Organisation «SRS Pro Sportler Schweiz», beim Thema Leistung als zentral.
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Menschen an der U-Bahnstation

Perspektivwechsel – Das Gute sehen – eine Übung

Positive Auswirkungen von Situationen erkennt man oft gar nicht oder erst sehr viel später. So erging es der Autorin Kerstin Hack vor kurzem bei einem Erlebnis in der U-Bahn. Sie leitete daraus ein paar Tipps zum Thema «Perspektivwechsel» ab.
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Cover des Magazins «LebensLauf»

Den Alltag erleichtern – Zehn kleine Tipps, wie es sich leichter lebt

Mehr Leichtigkeit im Alltag – wer wünscht sich das schon nicht. Die Sonnenbrille schon wieder verlegt? Einen schweren Rucksack rumzuschleppen? Ein Putztag vor Ihnen? Mit kleinen Anpassungen und viel Dankbarkeit ist es möglich.
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Ein Treffen von Freundinnen.

Beste Burnout-Prophylaxe – Beziehungen sind das A und O

Im allen Lebensbereichen die Balance zu halten, ist eine Herausforderung. Immer mehr Menschen brennen aus. Was hat es mit diesem Modewort «Burnout» auf sich und worauf kommt es im Leben und bei der Arbeit drauf an?
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Frau sitzt auf Koffer

Falsche Erwartungen – Das Märchen vom erfüllenden Reisen

Reisen kann eine wunderbare Erfahrung sein. Doch Vorsicht vor falschen Erwartungen: Zu schnell verführen die beginnende Ferienzeit und viele Berichte über geistliche Aufbrüche beim Reisen dazu, das Unterwegssein an sich zu glorifizieren.