Menschen haben nicht automatisch ein positives Selbstbild. In diese Richtung kann es sich jedoch weiterentwickeln: durch die Liebe und Zuwendung Gottes und durch die Bestätigung anderer Menschen. «Der Mensch wird am Du zum Ich», beschrieb der Philosoph Martin Buber diesen Prozess. Ohne Probleme auszuklammern, betonen wir in unseren Beiträgen dieses grundsätzliche Ja zum Menschen und zeigen, wie es ihn innerlich wachsen und heilen lässt.

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Die Autorin Sara Lorenz-Bohlen beschäftigt sich mit den grossen Fragen.

Wer bin ich? – Meine wahre Identität

Wer bin ich? Eine Frage, die uns alle beschäftigt. Sara Lorenz-Bohlen gibt Antworten, die über das hinausgehen, was die Gesellschaft uns sagt...
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EIn Mann schiesst ein Selfie an einem riskanten Ort

Es gibt etwas Besseres – Dem eigenen Selfie sterben

Was haben Narzissen und Narzissmus gemeinsam? Sie erzählen eine Geschichte, die etwas mit unserer Kultur und mit jedem von uns zu tun hat.
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Ein Mann liest in der Bibel

Faktencheck Christentum – Die Psychologie der Bibel

Menschen sehnen sich nach Anerkennung. Warum das so ist, konnte bisher noch kein Psychologe bis ins Detail klären. Aber was sagt die Bibel dazu? Gedanken dazu von Kurt Beutler.
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Asiatische Frau hebt den Zeigefinger an die Lippen

Er kommt nicht von Gott – Wie man den inneren Kritiker zum Schweigen bringt

Der Perfektionismus ist eine Bürde, die Leitende ebenso betreffen kann wie «Normalos». Doch dieser stammt in keiner Weise von Gott – im Gegenteil.
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Unterschiedliche Frauen

Paulus zeigt Alternative – Bodyshaming kann bleibende Schäden anrichten

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit oder zur Schule und werden wegen Ihres Körpers verspottet. Nicht wenige Menschen leiden heute unter Bodyshaming. Doch wegweisende Worte von Paulus können helfen.
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Eine nachdenkliche Frau in der Natur

Unterschätzte Einschätzung – Warum Mittelmässigkeit besser ist als ihr Ruf

Darf man für Gott weniger als das absolut Beste abliefern? Fragen wie diese führen in der Regel nicht zu besseren Ergebnissen, sondern zu höherer Belastung. Könnte eine gesunde Mittelmässigkeit dem begegnen?