Menschen haben nicht automatisch ein positives Selbstbild. In diese Richtung kann es sich jedoch weiterentwickeln: durch die Liebe und Zuwendung Gottes und durch die Bestätigung anderer Menschen. «Der Mensch wird am Du zum Ich», beschrieb der Philosoph Martin Buber diesen Prozess. Ohne Probleme auszuklammern, betonen wir in unseren Beiträgen dieses grundsätzliche Ja zum Menschen und zeigen, wie es ihn innerlich wachsen und heilen lässt.

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Mann schaut nach unten

Unsere Identität geht viel tiefer

Wenn wir einen Menschen neu kennenlernen, fragen wir oft: «Wer bist du?» Die meisten antworten mit ihrem Namen, vielleicht auch mit ihrem Beruf, Zivilstand oder Herkunftsort. All das gehört zu unserer Identität. Doch aus biblischer Sicht kratzen wir damit nur an der Oberfläche. Denn die Frage, wer ...
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Brille in Hand

Sieben Überzeugungen, die tragen

Was trägt uns, wenn das Leben schwierig wird? Unsere Überzeugungen prägen, worauf wir achten, was wir fühlen und welche Möglichkeiten wir sehen. Der Psychiater und Schematherapie-Trainer Luca Hersberger zeigt sieben Überzeugungen auf, die Halt geben und Veränderung ermöglichen können.
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Golf Lima Uniform Echo Charlie Kilo (GLÜCK im Fliegeralphabet)

Meine Tochter hat den sehnlichsten Wunsch, Pilotin zu werden. Sie hat es sich fest in den Kopf gesetzt, einmal eine PC 24 fliegen zu können. Wow! Ein hohes Ziel, denke ich oft … Was wohl daraus wird?
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Wie unser Selbstbild, unser Menschenbild und unser Gottesbild unser Leben prägen

Welche Kraft in unserem Glauben steckt, ist vielen nicht bewusst. Dass er jedoch massgeblich unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen kann, wird auch von der Psychologie nicht bestritten. Der Psychiater und Schematherapie-Trainer Luca Hersberger zeigt zentrale Zusammenhänge auf.
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Von Gott angenommen – und von mir selbst?

Selbstannahme – für viele ein unscheinbares Wort. Es klingt einfach, ist es aber nicht. Mir war lange nicht bewusst, wie viel Kraft darin steckt und was es mit dem Glauben an Gott zu tun hat. 
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Wer bin ich – und wer muss ich eigentlich sein?

Ich wollte immer der Beste sein. Nicht einfach gut. Nicht einfach dabei. Ich wollte gewinnen, auffallen und allen zeigen: Ich kann das, schneller, besser oder mutiger. Dadurch fühlte ich mich stark. Dann dachte ich: «Jetzt bin ich jemand!»