Vergleichen weckt oft starke Gefühle: Neid entsteht, wenn wir etwas wollen, das andere haben; Eifersucht, wenn wir Angst haben, jemanden oder etwas zu verlieren. Gier zeigt sich als Drang, immer mehr zu wollen. Hinter all dem steckt häufig ein unsicheres Selbstbild. Darum ist es wichtig, das ständige Vergleichen zu durchbrechen und einen gesunden Blick auf uns selbst zu entwickeln.

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Sich mit anderen zu vergleichen, kann auch hilfreich sein.

Ein neidvoller Blick – Kann Vergleichen sinnvoll sein?

Sich mit anderen zu vergleichen, ist oft wenig hilfreich. Manchmal kann es aber sinnvoll sein.
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Vergleichen

Immer der andere – Das leidige Vergleichen: Fünf Fehlschlüsse

«Wir Menschen sind unterschiedlich geschaffen und geprägt. Es ist normal, immer wieder damit konfrontiert zu werden, etwas nicht oder weniger gut zu können als andere. Entscheidend ist, welche Schlüsse wir daraus ziehen», sagt die Theologin und Beraterin Monika Riwar. Die nachfolgenden Fehlschlüsse ...
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Einsame junge Frau beneidet andere Frau um ihr Glück. (Symbolbild)

Die Angst, etwas zu verpassen – Wenn andere meine Träume leben

Manchmal wirkt es so, als hätten alle um einen herum ein aufregendes Leben. Den Traumjob, den Märchenprinzen, die perfekte Familie... Da kann einen schon das dumpfe Gefühl beschleichen, etwas zu verpassen. Wir haben Tipps, wie man damit umgehen kann.

Perspektive – Die Dinge mal ganz anders sehen

Viele Menschen seien unglücklich, weil sie ihr eigenes Leben mit denen von anderen vergleichen. Kerstin Hack möchte dazu ermutigen, die Perspektive zu ändern und so zufriedener auf das eigene Leben zu blicken.
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Mann zeigt mit dem Zeigefinger auf anderen Mann.

Über die (un)heimliche Lust am Richten – Die Zeit der langen Finger

Wie schnell ist es passiert: Etwas passt uns nicht, und sofort steht das Urteil fest. Wir sind eine Gesellschaft von Richtern geworden, und die sozialen Medien heizen das kräftig an. Gibt es eine Alternative zum unbarmherzigen Verurteilen?

Vorsicht geboten – Vergleichen hat Nebenwirkungen!

Wer kennt das nicht: Man besucht ein Treffen der früheren Schulklasse. Man schaut, was aus den anderen geworden ist; sei es im Beruf, welchen Partner sie «ergattert» haben oder wie sie aussehen. Und schon ist man mittendrin: beim Vergleichen.