Zitat des Tages
Die Predigten sind Kehrbesen, die den Unrat von acht Tagen aus den Herzen der Zuhörer herausfegen.
Die rechte, wahre Kirche ist gar ein kleines Häuflein, hat kein oder gar wenig Ansehen, liegt unter dem Kreuze. Aber die falsche Kirche ist prächtig, blühet und hat ein schön groß Ansehen wie Sodom.
Der christliche Glaube ist auf Verantwortung angelegt.
Aus der Zeit die wir Gott geben, wird ein Zeitdepot aus dem uns Gott beschenkt.
Selbst wenn unsere Mühen jahrelang kein Ergebnis bringen, wird eines Tages ein Licht die Seele durchfluten, das genau dem Maß unserer Anstrengung entspricht.
Gewiß ist, daß wir immer in der Nähe und unter der Gegenwart Gottes leben dürfen und daß dieses Leben für uns ein ganz neues Leben ist; daß es für uns nichts Unmögliches mehr gibt, weil es für Gott nichts Unmögliches gibt.
Das Neue Testament will im Lichte des Alten Testaments gelesen werden. Und zugleich gilt: Vom Neuen Testament fällt Licht auf das Alte Testament zurück.
Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.
Nicht nur Gott kennen wir allein durch Jesus Christus, auch uns selbst kennen wir nur durch Jesus Christus. Ohne ihn wissen wir weder, was unser Leben, noch was unser Tod, noch was Gott ist, noch was wir selber sind.
Es gibt viel mehr Engel in Menschengestalt als Engel mit Flügeln.
Gebet, Barmherzigkeit und Fasten, diese drei bilden nur eines. Sie geben einander das Leben. Denn die Seele des Gebetes ist das Fasten. Das Leben des Fastens ist die Barmherzigkeit. Niemand reiße sie auseinander. Wenn man nur eines von diesen dreien hat, so hat man nichts. Wer also betet, der faste! Wer fastet, der übe Barmherzigkeit!
Meine Freunde, bittet Gott um Fröhlichkeit, seid fröhlich wie die Kinder, wie die Vögel des Himmels. Die Sünde der Menschen soll euch nicht bekümmern, fürchtet euch nicht, daß sie euch an der Vollendung hindern könnte.
Gott passt nicht in unsere Schubladen, also sollten wir nicht so viel Zeit damit verbringen, uns über unsere Schubladen zu streiten.
Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein – oder er wird nicht sein.
Engel sieht man nicht, man spürt sie im Herzen.
Die tiefste Erfahrung des Menschen ist nicht der Mensch, sondern Gott.
Gott sagt: Ich bin da – wo immer du bist. Auch in den Dürrezeiten und auf den Wüstenstrecken.
Die letzte Veranstaltung wird kein Hauskreis sein, sondern das Weltgericht. Dann wirst Du nicht sagen, dass Du noch nie eine Massenveranstaltung gemocht hast.
Ich plädiere für die Kraft biblischer Wahrheiten, um unseren Geist zu beruhigen. Ich plädiere für Dankbarkeit als wirksame Waffe, um die negativen Gedanken, die uns wachhalten, zu übertönen. Unser Leben ist nicht perfekt, aber wir haben eine ewige Hoffnung für morgen, die uns jeden Tag aufs Neue antreibt.
An Gott glauben nur diejenigen nicht, die ein Interesse daran haben, daß es keinen geben möchte.
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