Zitat des Tages
Man braucht Gott nicht im Weltall zu suchen. Man muss nicht Gagarin zu Gott schicken – Gott muss man mit dem eigenen Herzen suchen.
Wir können uns in nur in vierzehn Tagen von unseren Depressionen befreien, wenn wir uns nur jeden Tag überlegen, wie wir anderen helfen können.
Ich sehe, wie die Welt allmählich in eine Wildnis verwandelt wird. Ich höre den nahenden Donner, der auch uns vernichten wird. Ich kann das Leiden von Millionen spüren. Und dennoch glaube ich, wenn ich zum Himmel blicke, dass alles in Ordnung gehen und auch diese Grausamkeit ein Ende finden wird. Dass wieder Ruhe und Frieden einkehren werden.
Gott legt keinen Wert auf eine sinnlose Einschränkung der natürlichen Lebensfreude, sondern Gott ist ein großzügiger Geber guter Gaben.
Wie oft soll man den Propheten Jesaias lesen? Siebenmal? Siebzigmal siebenmal.
Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.
Wie sollen wir Schmutz in unserem Leben erkennen, wenn wir uns Gottes Wort nicht aussetzen?
Die Arbeit ist selig und nötig, weil wir leben, aber nicht dass wir leben, denn unser Brot gibt uns der Erhalter der ganzen Welt, und unsere Arbeit tun wir ihm.
Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden.
Die Glocken sind die Artillerie der Geistlichkeit.
Die Propheten sind die Sterne und der Mond; aber Christus ist die Sonne. Gegen die Predigt Christi ist alles Nichts. Er ist beides, die erste und die letzte Stufe an der Leiter gen Himmel. Durch ihn müssen wir anfangen, fortfahren und hindurch zum Leben kommen. Ich verstehe in der Schrift nur Christus, den gekreuzigten.
Kein Ding auf Erden schadet dir mehrals du dir selbst mit deiner Liebe zu dir.
Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr gegenwärtig ist, ist eine Kirche.
Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.
Altäre sind die beste Burg, der stärkste Schild.
Es gibt Religion trotz der Kirche, vielleicht gerade deshalb.
Der ganz lautere Geist läßt sich nicht auf seltsame Wunderlichkeiten noch auf menschliche Rücksichten ein, sondern tauscht sich allein und abgesondert von allen Formen innerlich in köstlicher Ruhe mit Gott aus, denn sein Erkennen geschieht in gottgewirkter Stille.
Die Wissenschaft will nur glauben, was sie weiß, die Kirche nur wissen, was sie glaubt.
Wer meint, daß der Gottesdienst nur in der Kirche zu Hause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen.
Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.
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