Zitat des Tages
Wer meint, daß der Gottesdienst nur in der Kirche zu Hause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen.
Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.
Christ sein bedeutet mehr als eine momentane Konversion, es ist ein täglicher Prozess, bei dem man Christus ähnlicher wird.
Du kannst mehr tun als beten, nachdem du gebetet hast, aber du kannst nie mehr tun als beten, ehe du gebetet hast!
Durch ständige Beobachtung und sinnvolle Berührung mit der göttlichen Ordnung der Struktur der Welt, angeordnet durch die Weisheit Gottes, die nicht dazu geführt werden würde, den Erbauer zu bewundern, der alles schafft!
Das Lob Gottes bringt den Himmel auf die Erde.
Es gilt ein frei Geständnis in dieser unsrer Zeit, ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit, trotz aller Feinde Toben, trotz allem Heldentum zu preisen und zu loben das Evangelium.
Wenn du vom Beten kommst, mußt du Einheit und Gemeinschaft, Dank und Glauben strahlen.
Die Bibel ist so voller Gehalt, daß sie mehr als jedes andre Buch Stoff zum Nachdenken und Gelegenheit zu Betrachtungen über die menschlichen Dinge darbietet.
Das Gebet legt Gottes Werk in seine Hände und lässt es dort.
Offenbarung des Geistes in den Sinnen ist die Kunst.
Das eigentliche Kriterium des Lebendigen ist die Fähigkeit, eine Wahl zu treffen, Entscheidungen zu fällen. Und das setzt Erinnerung voraus, die stete Ansammlung gemachter Erfahrungen.
Das ist Gebetsgemeinschaft, wenn Kinder Gottes gemeinsam Gott anbeten, gemeinsam Gott loben, gemeinsam Gott danken, gemeinsam Gott bitten.
Der leibliche Aspekt des Glaubens wird von uns häufig übersehen. Indessen heißt Glauben haben soviel, wie Atem haben. Die Hoffnung lebt in unseren Augen, die Liebe wohnt in unseren Herzen; der Glaube erweitert unsere Inspiration, unsere Kraft zum Ein- und Ausatmen, läßt selbst unsere Verbindung mit dem Geist sichtbar werden, indem er uns ganz tiefen Atem schenkt trotz Drohung und Druck niederer Mächte. Wer Glauben besitzt, atmet tief und frei und ringt auch in Gefahr und Verzweiflung nicht nach Luft.
Im Unglück hat der Mensch das Bedürfnis empfunden, zu Gott zu beten, im Glück jedoch nie die Notwendigkeit, zu danken.
Christen stiften keinen Sinn, sie haben einen erfahren.
Wie der Zwist der Liebenden sind die Dissonanzen der Welt. Versöhnung ist mitten im Streit, und alles Getrennte findet sich wieder. Es scheiden und kehren im Herzen die Adern und einiges, ewiges, glühendes Leben ist Alles.
Ich müsste mich eigentlich im Minuten-Takt bei Gott bedanken.
Einfach alles zu dulden hat nichts gemein mit dem freiwilligen Unterordnen.
Jesus ist unser bestes Vorbild. Er erzählte Geschichten und Gleichnisse, stellte Fragen, schuf Gemeinschaft und Beziehungen, die seither immer wieder reproduziert wurden. Nach der Erfindung des Buchdrucks wurde die Kirche jedoch immer abhängiger von literarischen oder schriftlichen Methoden und vernachlässigte die wirksamsten Mittel und Wege, das Evangelium zu vermitteln und Jünger zu machen.
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