Zitat des Tages
Wir können wunderbar in unserem eigenen frommen Umfeld leben, solange Gott uns nicht stört.
Jedes Mal, wenn ich im Gebet an euch denke, danke ich meinem Gott für euch alle.
Der einzige Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Sünder ist, daß jeder Heilige eine Vergangenheit hat und jeder Sünder eine Zukunft.
Kein Streit ist sinnlos, wenn man dabei Versöhnung lernt.
Ich spreche jeden Morgen ein Gebet und lese kurz in der Bibel.
Die Predigten sind Kehrbesen, die den Unrat von acht Tagen aus den Herzen der Zuhörer herausfegen.
Gott ist grausam. Manchmal macht es dich lebendig.
Und ist denn nicht das ganze Christentum, Aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft Geärgert, hat mir Tränen gnug gekostet, Wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, Daß unser Herr ja selbst ein Jude war.
Zerbrich den Kopf dir nicht zu sehr, zerbrich den Willen, das ist mehr!
Oh! Diese Glückseligkeit, ein Jünger des Herrn zu sein!
Wenn wir die Schrift so lesen wie Gedichte, werden wir in der Lage sein, ihre Schönheit zu betrachten und ihre Anziehungskraft auf unsere Gefühle zu spüren, anstatt sie nur als Belehrungen zu nutzen.
Man braucht Gott nicht im Weltall zu suchen. Man muss nicht Gagarin zu Gott schicken – Gott muss man mit dem eigenen Herzen suchen.
Wir können uns in nur in vierzehn Tagen von unseren Depressionen befreien, wenn wir uns nur jeden Tag überlegen, wie wir anderen helfen können.
Ich sehe, wie die Welt allmählich in eine Wildnis verwandelt wird. Ich höre den nahenden Donner, der auch uns vernichten wird. Ich kann das Leiden von Millionen spüren. Und dennoch glaube ich, wenn ich zum Himmel blicke, dass alles in Ordnung gehen und auch diese Grausamkeit ein Ende finden wird. Dass wieder Ruhe und Frieden einkehren werden.
Gott legt keinen Wert auf eine sinnlose Einschränkung der natürlichen Lebensfreude, sondern Gott ist ein großzügiger Geber guter Gaben.
Wie oft soll man den Propheten Jesaias lesen? Siebenmal? Siebzigmal siebenmal.
Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.
Wie sollen wir Schmutz in unserem Leben erkennen, wenn wir uns Gottes Wort nicht aussetzen?
Die Arbeit ist selig und nötig, weil wir leben, aber nicht dass wir leben, denn unser Brot gibt uns der Erhalter der ganzen Welt, und unsere Arbeit tun wir ihm.
Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden.
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