Zitat des Tages
Wir können sowohl Selbstbewusstsein als auch unsere Kompetenz aus den tiefen Quellen von Gottes Wort schöpfen.
Manchmal geraten wir in dem Versuch, Gott zu verherrlichen, indem wir loben, was er tun kann, und verlieren den praktischen Sinn dessen, was er tatsächlich tut, aus den Augen.
Gott und ich, wir sind eins. Durch das Erkennen nehme ich Gott in mich hinein, durch die Liebe hingegen, gehe ich in Gott ein.
Wie beim Licht des anbrechenden Tages die Sterne alle verborgen sind, verblasst irdisches Vergnügen, wenn Jesus offenbar wird.
Es bekommt einem Diener schlecht danach zu trachten, reich, groß und berühmt zu werden in dieser Welt, in der sein Herr arm, unbedeutend und verachtet war.
Die große Illusion der Leiterschaft ist der Gedanke, dass jemand Menschen aus der Wüste führen könnte, der selbst noch niemals dort war.
Wer Gottes Ziel für sein Leben lebt, für den ist Mission kein Thema, sondern ein gelebter Lebensstil!
Freundlichkeit ist heute noch eine gute Reklame.
Stellen Sie sich vor, was passieren könnte, wenn der Heilige Geist uns salbt, um eine Gemeinde aufzubauen, die für ihre Liebe und Gerechtigkeit berühmt ist, die die Schönheit von Einheit und Vielfalt demonstriert und der Welt die gute Nachricht von Jesus verkündet. Stellen Sie sich neue 'Roaring 20's' vor. Wir könnten wirklich die Evangelisierung der Nationen, die Wiederbelebung der Kirche und die Transformation der Gesellschaft erleben.
Je reiner das Auge der Gesinnung ist, umso standhafter wandelt man durch alle Stürme.
Es gibt noch Menschen unter uns, die so aussehen als ob sie eben von der Kreuzigung Christi kämen, und andere, die zu fragen scheinen: Was hat er gesagt? Wieder andere, die es niederschreiben unter dem Titel »Die Vorgänge auf Golgatha«.
Ich persönlich hege, seit ich den tieferen Sinn der Weltgeschichte und der Menschheitsgeschichte anerkenne, nicht den geringsten Zweifel an der Auferstehung Christi, und alle Einwendungen dagegen bekräftigen durch ihre Haltlosigkeit meinen Glauben daran.
Was ließ die heiligen Apostel und Märtyrer schwere Kämpfe und härteste Strafen ertragen, wenn nicht der Glaube, vor allem an die Auferstehung.
Gott hat Gefühle geschaffen, damit sie Diener sind in unserem Leben - nicht Diktatoren!
Menschen können ja nichts nehmen und sich selbst ausdenken, was Gott nicht offenbaren will; aber Menschen können sich so halten, daß sie offenbarungsfähig sind oder nicht.
Warte nicht auf außerordentliche Gelegenheiten. Erfasse die kleinen Ereignisse und mache sie zu großen.
Sind wir eine kleine Flamme in unserem Glauben, wird es uns möglich sein, andere ihren Glauben zu entfachen.
Gott ist Gott, und der Mensch ist nur sein Werkzeug, aber Gott braucht den Menschen, um sich zu offenbaren, ebenso wie der Mensch Gott braucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.
Es ist gut daß du in die Kirche kommst; besser noch, sie kommt in dich.
Jede christliche Gemeinschaft und jeden einzelnen Gläubigen lade ich ein, sich der eigenen schweren Verantwortung bewußt zu werden, zur Vermehrung der geistlichen Berufungen beizutragen.
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