Zitat des Tages
Die Bibel ist so voller Gehalt, daß sie mehr als jedes andre Buch Stoff zum Nachdenken und Gelegenheit zu Betrachtungen über die menschlichen Dinge darbietet.
Das Gebet legt Gottes Werk in seine Hände und lässt es dort.
Offenbarung des Geistes in den Sinnen ist die Kunst.
Das eigentliche Kriterium des Lebendigen ist die Fähigkeit, eine Wahl zu treffen, Entscheidungen zu fällen. Und das setzt Erinnerung voraus, die stete Ansammlung gemachter Erfahrungen.
Das ist Gebetsgemeinschaft, wenn Kinder Gottes gemeinsam Gott anbeten, gemeinsam Gott loben, gemeinsam Gott danken, gemeinsam Gott bitten.
Der leibliche Aspekt des Glaubens wird von uns häufig übersehen. Indessen heißt Glauben haben soviel, wie Atem haben. Die Hoffnung lebt in unseren Augen, die Liebe wohnt in unseren Herzen; der Glaube erweitert unsere Inspiration, unsere Kraft zum Ein- und Ausatmen, läßt selbst unsere Verbindung mit dem Geist sichtbar werden, indem er uns ganz tiefen Atem schenkt trotz Drohung und Druck niederer Mächte. Wer Glauben besitzt, atmet tief und frei und ringt auch in Gefahr und Verzweiflung nicht nach Luft.
Im Unglück hat der Mensch das Bedürfnis empfunden, zu Gott zu beten, im Glück jedoch nie die Notwendigkeit, zu danken.
Christen stiften keinen Sinn, sie haben einen erfahren.
Wie der Zwist der Liebenden sind die Dissonanzen der Welt. Versöhnung ist mitten im Streit, und alles Getrennte findet sich wieder. Es scheiden und kehren im Herzen die Adern und einiges, ewiges, glühendes Leben ist Alles.
Ich müsste mich eigentlich im Minuten-Takt bei Gott bedanken.
Einfach alles zu dulden hat nichts gemein mit dem freiwilligen Unterordnen.
Jesus ist unser bestes Vorbild. Er erzählte Geschichten und Gleichnisse, stellte Fragen, schuf Gemeinschaft und Beziehungen, die seither immer wieder reproduziert wurden. Nach der Erfindung des Buchdrucks wurde die Kirche jedoch immer abhängiger von literarischen oder schriftlichen Methoden und vernachlässigte die wirksamsten Mittel und Wege, das Evangelium zu vermitteln und Jünger zu machen.
Wenn Gott Alles ist, dann bin ich Teil davon. Wenn Gott Alles schafft, dann habe ich teil daran!
Gott sei gnädig diesem Jahre, daß kein Unheil widerfahre, nur ein mäßig Glück hienieden und der wahre inn're Frieden!
Neujahrswunsch: weniger Rede, mehr Gedanken, weniger Interessen, mehr Gemeinsinn, weniger Wissen, mehr Urteil, weniger Zwiespalt, mehr Charakter.
Was rief so laut, welch ernster Ton, Ist unsern Glocken heut entflohn! Die Glocken riefen durch die Nacht:
Bald ist des Jahres Lauf vollbracht! Einst schwindet Erde, Nacht und Tod, Sieg wird der Kampf, Licht wird die Nacht, Wenn wir des Lebens Lauf vollbracht.
Was immer wir sind und haben, müssen wir dankbar aus Gottes Hand empfangen.
Vielleicht gibt es keine Antwort auf die Frage, warum das Universum existiert. Aber wenn es eine Antwort gäbe, und wir würden sie finden, wüssten wir soviel wie Gott.
Dass einer Christ geworden, erkennt man daran, dass er - wie Rebekka - handelt: "Ich will nicht bloß dir zu trinken geben, sondern auch deinen Kamelen."
Bewahr dir die Weihnacht als Freude im Leben, denn eigens dafür ist sie uns gegeben!
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