Johnson und der Apple-Boss

Er sprach mit Steve Jobs über die Ewigkeit

Ron Johnson entwickelte den Apple Store. In einem längeren Telefongespräch wollte der erkrankte Steve Jobs mehr von Johnson über dessen christlichen Glauben wissen.  Dabei kam auch die Ewigkeit auf den Tisch – ein Thema, an das es sich lohnt zu denken.

Zoom
Ron Johnson (links) konnte mit Apple-Gründer Steve Jobs (rechts) über den christlichen Glauben reden.
Während mehr als einem Jahrzehnt baute Ron Johnson die Apple-Stores auf. In dieser Zeit konnten in elf Staaten 350 solcher Shops eröffnet werden. Ihnen eigen war, dass die Kunden die ausgestellten Produkte ausprobieren konnten, statt dass sie in den ansonst gewohnten Vitrinen und Regalen ausgestellt gewesen wären. Dieses aussergewöhnliche Konzept gilt als grosse Besonderheit der Läden.

Ron Johnson erklärt, dass Apple-Gründer Steve Jobs eine grosse Leidenschaft für seine Kunden, die Produkte, das Leben und die Familie gehabt habe.

Gespräch über die Ewigkeit

Jüngst gab Ron Johnson nun bekannt, dass er ein Gespräch mit Steve Jobs über den christlichen Glauben und die Ewigkeit geführt habe. «Ich erinnere mich daran, als die Krebserkrankung ausgebrochen war. Er liebte es, nach Hawaii zu gehen. Und als er einmal da war, um eine Pause zu machen, führten wir ein längeres Telefongespräch über den Glauben.»

Steve Jobs habe von ihm wissen wollen, was ihm der Glaube bedeute und auch, was das für ihn, also für Jobs, heissen könne. «Mein einziger Rat an ihn war sehr einfach: 'Steve, für eine Person, die so klug ist wie du, müsstest du dir etwas Zeit nehmen, um über die Ewigkeit nachzudenken. Gibt es sie oder nicht?'» Und was würde das bedeuten? «Halte sie nicht für etwas, das garantiert ist», sagte ihm Johnson weiter.

Was heisst das für uns?

Johnson riet Jobs, sich mit der Ewigkeit – eine doch eher lange Zeit – auseinanderzusetzen. Ein guter Rat, den ein Landesgenosse der beiden, Randy Alcorn, in seinem Buch «Der Himmel – was uns dort wirklich erwartet» treffend illustriert. Er berichtet von zwei fiktiven Astronauten, die zum Mars fliegen. Aufgrund der technischen Gegebenheiten haben sie sich auf eine «One Way»-Reise eingelassen. Im Gespräch kommt zum Vorschein, dass der eine Astronaut sich überhaupt nicht vorbereitet hat. Weder auf die Gegebenheiten, noch auf sonst irgendetwas. Schliesslich habe er bei der Ankunft ja noch alle Zeit der Welt (respektive des Marses), um in die neue Welt (respektive den neuen Planeten) einzutauchen…

Auf der Reise in die Ewigkeit

Kein Mensch würde die Haltung eines solchen Astronauten auch nur annähernd verstehen – aber gleichzeitig ist jede Person auf unserem Planeten unweigerlich auf der Reise in die Ewigkeit.

Die Bibel nennt zwei Orte für die Ewigkeit: Entweder, man kommt an jenen Ort, den Gott für uns gedacht hat, auf seiner neuen Erde. Oder man ist von ihm getrennt. Sind Sie bereit für diese neue Welt, die durch eine Beziehung mit Jesus Christus erreichbar ist? Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen – denn die Ewigkeit dauert lang.

Zum Thema:
Den Glauben kennenlernen
Zum Ewigkeitssonntag: Ewigkeit im Herzen: Mehr als nur tröstende Worte
Echter Glaube öffnet Augen: Den Himmel schon heute kennen
Viel interessanter als Sie denken: Achtung, der Himmel ist anders!

Datum: 01.12.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet

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