Baby statt Tumor

Gospel-Sängerin: «Hören, was Gott heute tun kann»

Gott habe ihren Gebärmutter-Tumor in ein Baby verwandelt, sagt Gospel-Sängerin Blair Monique Walker. Sie war bereits zur Operation angereist, als dies festgestellt worden war. «Es ist nötig, dass die Menschen heute hören, was Gott noch immer tun kann», sagt die Gospel-Sängerin.

Zoom
Die Gospel-Sängerin Blair Monique Walker erlebte ein Wunder.
Die Gospel-Sängerin Blair Monique Walker durchlebte zuletzt einige schwierige Monate. Bei der 31-jährigen Sängerin wurde ein Gebärmutterkrebs diagnostiziert. Deshalb erklärten die Ärzte, dass sie eine «Hysterectomy» vornehmen müssen, also eine Gesamtentfernung der Gebärmutter. Dies hätte bedeutet, dass sie nicht mehr in der Lage sein würde, schwanger zu werden.

Die Operation war auf den 12. Oktober 2017 angesetzt worden. In den Tagen davor versuchte ihr Ehemann, der Musiker Terrence Walker, immer wieder, sie zu ermutigen.

Schmerzen wurden stärker

In den Tagen vor der OP wuchsen die Schmerzen, bis der Punkt erreicht war, dass sie kaum mehr aus dem Bett gehen konnte. In diesen Tagen suchte sie Gott immer wieder im Gebet.

Dann kam der Tag, an dem sie ihren Chirurgen treffen sollte – zur Visite, bei der die anstehende Operation durchgegangen werden sollte. «An diesem Tag geschah etwas Wunderbares», erinnert sich Blair Monique Walker.

Ultraschall zeigt etwas ganz anderes

Als sie im Krankenhaus ankam, wurde unter anderem ein Ultraschall von ihrer Gebärmutter gemacht, um zu sehen, wie gross der Tumor ist. Doch zur Überraschung aller war auf dem Bildschirm etwas völlig anderes zu sehen.

Der Tumor war komplett verschwunden. Zudem war etwas anderes in der Gebärmutter. Der Arzt wandte sich an sie und sagte: «Es sieht so aus, als hätte Ihr Gott alles, was mit dem Tumor zusammenhängt entfernt und Sie mit einem Baby zurückgelassen!»

Welt soll es hören

Sie sei dankbar, dass sie gesund ist und eine wunderbare Familie hat, schreibt Blair Monique Walker eingangs dieses Wochenendes. Sie habe mit dem Rest der Welt nicht ihr Leiden teilen wollen, das sei nicht die Aufmerksamkeit, die sie suche.

«Doch ich versprach Gott, dass ich darüber spreche, wenn ich gesund bin.» Nun sei sie wohlauf. Und in anderen Posts zeigt sie die Ultraschallbilder und kommentiert, dass es wunderbar sei, dass ein Baby in ihr wächst. Und schon bei früherer Gelegenheit schrieb sie: «Es ist nötig, dass die Menschen heute hören, was Gott noch immer tun kann.»

Zum Thema:
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Datum: 27.11.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / CBN / BCN

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