Was Jesus für sie getan hat, kann sie nicht in Worte fassen. Doch sie muss es ihm zeigen. Sie ist unendlich dankbar: In ihrem turbulenten Leben hat sie durch ihn Boden unter den Füssen gefunden.
Im Neuen Testament scheint alles sehr einfach. Jesus hat Wunder und Zeichen vollbracht, unzählige Menschen geheilt, ja sogar Tote auferweckt. Warum passiert heute nur noch so wenig?
Kommt Jesus bei mir vorbei, soll er es gut haben. Und jetzt ist er da! Marta tut alles, damit es dem Gast wohl geht. Doch Geben ist nicht in jedem Fall seliger als Nehmen.
Was bringt Christen weiter auf dem Weg, Jesus ähnlich und «heiliger» zu werden? Mit eindrücklicher Regelmässigkeit – oft ohne dass wir’s bemerken – schleicht sich Selbstgerechtigkeit ein. Und wir kreisen um uns selbst. Was tun?
Gott ist den Menschen oft näher, als sie erahnen. Denn in einem offenen Ohr oder in einem weiten Herzen beginnt bereits das «Reich», von dem Jesus immer gesprochen hatMik
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihr Partner Ihnen immer nur an einem bestimmten Tag in der Woche Komplimente macht, immer am selben Ort? Das wäre wirklich seltsam! Tatsächlich benehmen wir uns Gott gegenüber sehr oft so.
Mir fällt der Übergang vom Herbst in den Winter jedes Jahr schwer. Mühsam quäle ich mich morgens aus den Federn, wenn draussen noch alles finster ist. Ich brauche Licht!
«Gut ist, was mir nützt. Und so bin ich gut, wenn es mich weiterbringt!» Manche Zeitgenossen motivieren sich mit Eigennutz zur Solidarität. Jesus wirft dieses Kalkulieren über den Haufen.