«In der Schule darf man ja immer weniger von seinem Glauben reden» oder «Die Schule wird ja immer säkularer» höre ich oft. Ich frage dann: Soll das eine Enschuldigung sein, um seinen Glauben weiter zu privatisieren?
Laut dem Kongress der Vereinigung «Christ und Jurist» gibt es zwei Arten von Gerechtigkeit: eine menschliche, die vor Gericht erstritten wird, und eine göttliche, die nur Gott durch Jesus schenkt.
Wie kann man heute von Jesus reden? Wie spricht man von der Wahrheit, wenn jeder seine eigene Wahrheit hat? Was passiert mit der Sündenvergebung, wenn sich keiner mehr schuldig fühlt?
Wegen meines Berufs werde ich gelegentlich als Experte für Streitigkeiten angesehen. Tatsächlich ist die Streitbeilegung und Aussöhnung eine der schöneren Aspekte meiner Beschäftigung.
In diesen Tagen erscheint ein Buch über das Schicksal des verunglückten Wettkandidaten Samuel Koch. Auch am ersten Forum christlicher Führungskräfte hinterliess er mit seinem Auftritt einen bleibenden Eindruck.
Mit dem Palmsonntag beginnt heute die Karwoche, in der Christen des Todes Jesu am Kreuz gedenken. Der Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, mit dem sein Leidensweg begann. Den Berichten der Evangelien zufolge ritt Jesus auf einem ...