Gründe für den Glauben
Religion ist Opium fürs Volk, lautet die Meinung vieler Religionsfernen. Stimmt das? Ist Religion nur etwas für Schwache, die eine tröstende Decke und einen falschen Hoffnungsschimmer brauchen?
Die Predigt-Kritik
Predigten dürfen nicht mehr langweilig sein, findet der Bischof von Basel und hat den Predigern seiner Kirche einen Auffrischungskurs verordnet. Die Aargauer Zeitung ist darauf eingestiegen und hat eine Predigt-Kritik-Serie gestartet.
«Gesunde Rebellion»
Gemeinsam für Jesus, das ist das Motto des neuen YouTube-Kanals, auf dem junge Blogger Spaniens gemeinsam Aktuelles zum Glauben thematisieren. Hinter dem Projekt steht die Spanische Evangelische Allianz und Protestante Digital.
Patriarch in Taizé
Der Besuch von Patriarch Bartholomaios I. am 25. April in Taizé zeigte das Problem der orthodoxen Kirchen, ihre Jugend zu erreichen. Doch diese findet zum Teil den Link zu evangelischen Organisationen.
Bei Gott am Ball bleiben
Linvoy Primus war einst Fussball-Profi – unter anderem bei Charlton Athletic und dem Portsmouth FC. Der Sportlerseelsorger zeigt sich erfreut über die Anzahl Christen in den Teams.
Treffen mit Guy Parmelin
«Unsere Botschaft an den Bundesrat lautete: Christliche Kinder- und Jugendarbeit ist wertvoll und unterstützungswürdig», sagt Andi Bachmann-Roth. Junge Menschen würden ganzheitlich gefördert. Deshalb wolle man J+S-Partner bleiben.
Agentur C-Plakate
Seit Anfang 2017 erscheinen die blau-gelben Plakate der Agentur C in leicht geändertem Design. Das Blau ist nun etwas dunkler. Zudem werden nur noch kurze Bibelverse mit maximal sieben Wörtern aufgeführt – ohne genaue Quellenangabe.
Social Freezing
«Die Reproduktionsmedizin ist zum Big Business mutiert, das blühende Laborlandschaften hervorbringt.» So beschreibt der Publizist Jürgen Liminski ein neues Phänomen und fordert dazu eine breite Diskussion.
Bethlehem
Die Bürgermeisterin von Bethlehem, Vera Baboun, wandte sich in einem Appell an die Welt. Sie wünscht sich, dass die Christen in der Geburtsstadt Jesu nicht vergessen werden. In den letzten Jahren seien viele weggezogen.
Täufer-Frauen voran
In holländischen Mennoniten-Gemeinden nahmen Frauen schon vor 100 Jahren leitende Funktionen ein. Der Bienenberg zog vor 40 Jahren nach. Eine Bienenberg-Dozentin über theologische und praktische Stolpersteine.

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Kommentar

Türkei: Nach dem Referendum: «Christen sind bedeutungslos geworden – ausser als Feindbild»
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan konnte beim Verfassungsreferendum einen knappen Sieg...

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