Kathrin sucht ihren Schlüssel. «Irgendwo habe ich ihn doch hingelegt...» Er liegt auf dem Schuhschrank beim Eingang. Kein Problem für mich. Ich sehe ihn, ohne lange suchen zu müssen. Kathrin aber kann ihn da oben nicht sehen. Für sie liegt er so ...
Als 14-jähriges Mädchen hat sich Anne H. in einen Jungen aus Tschernobyl verliebt. Mit 19 Jahren heiraten sie, aber dann folgt eine Krise der andern: Autounfall des Ehemannes, Scheidung, Leukämie – wie Schicksalsschläge die Seele stärken können.
Ahmed war fast 6 Jahre Architekt und Supervisor einer Gebäudekonstruktionsfirma in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste. Er flüchtete wegen des Bürgerkriegs aus seinem Land. In der Schweiz stellte er ein Asylgesuch und wurde zum Vorbild.
In einer mobilen Kapelle, welche von «Transport for Christ» (TFC) betrieben wird, finden jedes Jahr 60 bis 70 LKW-Fahrer zu Jesus Christus oder erneuern ihre Hinwendung zu ihm.
Giulio (17) lebt im norditalienischen Parma. Er dankt Gott, dass er in sein Leben gekommen ist. Giulio unterscheidet sich in vielem von seinen Schulkollegen – und steht dazu:
Die Soltermanns sind eine fröhliche junge Familie aus Ostermundigen nahe Bern. Der Start ins Eheglück war jedoch steil und steinig. Rebekka und Romano erzählen, was sie heute anders machen würden, und weshalb ihre Beziehung nicht auf der Strecke ...
Rund 7‘500 Besucher werden vom 26. bis 28. Januar 2012 in Stuttgart zum «Willow-Creek-Leitungskongress» erwartet. Auch Jasmin Weiß wird dabei sein. Denn einer der Vorgängerkongresse hat ihr Leben verändert.
Auch wenn das keiner so wahrhaben will, irgendwann trifft es uns alle: Der Tod lässt keinen aus. Aber was denken Menschen, die im Sterben liegen? Was würden sie anders machen?
Liegestuhl, Garten, heile Welt – Peter und Heidi Berdat hätten es haben können. Doch sie zogen den Umzug in ein soziales Problemquartier der Stadt Basel vor. Warum nur? Und mit welchen Folgen?
Krankheiten haben ihre Geschichte. Sie entwickeln sich langsam. Manchmal aber überfallen sie uns auch. Die Menschen in Papua Neuguinea sagen nicht: «Ich habe eine Krankheit», sondern «die Krankheit hat mich gefunden.»